Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Wilhelm von Waldeyer-Hartz an Karl Ernst von Baer, 02.11.1873 [2 November 1873]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Wilhelm von Waldeyer-Hartz an Karl Ernst von Baer, 02.11.1873 [2 November 1873]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Wilhelm von Waldeyer-Hartz an Karl Ernst von Baer, 02.11.1873 [2 November 1873]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 4 Blatt (7 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.20 Band 20
- SignaturNachl. Baer, Briefe 20, Bl. [324], 325-328
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Dankt für die beiden Abhandlungen Baers (Homologie der Ascidien mit den Wirbeltieren; Biographische Nachrichten über den Embryologen Grafen Ludwig Sebastian Tredern. In: Bulletin Acad. Imper. Sci. St Petersbourg 19 (1874), Sp. 67-76), die er nach seiner Rückkehr aus Neapel vorfand. Selbst habe er nur einen kleinen Anteil an der Arbeit über Tredern. Die Spur in die Bretagne war die richtige, er konnte jedoch nicht mehr finden, als was er durch Vermittlung Stiedas eingesendet habe. Über die Ascidien konnte er sich bislang kein auf eigene Untersuchungen gestütztes Urteil bilden. Kritik der Arbeiten von Kowalewsky und Kupffer. Diskussion embryologischer Detailfragen. In Neapel habe er Ascidien und Salpen gesammelt. Zum Schicksal der neuesten deutschen Universität (Straßburg), die Studentenzahl wachse, zu seinen Vorlesungen. Neben ihm wirke als zweiter Professor für Anatomie Jössel, der zugleich Prosektor sei. Aus dem städtischen Hospital stehen jährlich 300 Leichen zur Verfügung. Legt eine Fotografie von sich bei und erbittet eine von Baer, er sieht sich als einen der treuesten Schüler und Verehrer Baers.
Lizenz-/Rechtehinweis



