Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Ludwig Schardius an Karl Ernst von Baer, 20.05.1831-01.06.1831 [20 Mai /1 Juni 1831]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Ludwig Schardius an Karl Ernst von Baer, 20.05.1831-01.06.1831 [20 Mai /1 Juni 1831]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Ludwig Schardius an Karl Ernst von Baer, 20.05.1831-01.06.1831 [20 Mai /1 Juni 1831]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtBrandt, Johann Friedrich, Brandt, Johann Friedrich ; Struve, Heinrich Christian Gottfried von, Struve, Heinrich Christian Gottfried von ; Schlözer, Karl von, Schlözer, Karl von ; Pallas, Peter Simon, Pallas, Peter Simon ; Fuss, Paul Heinrich, Fuss, Paul Heinrich ; Chambeau, Johann Samuel, Chambeau, Johann Samuel ; Storch, Heinrich Friedrich von, Storch, Heinrich Friedrich von
- Körperschaft
- EntstehungSankt Petersburg, 1831-05-20/1831-06-01
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt verso, Lacksiegel, Postvermerke), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.18 Band 18 - Brief von Ludwig Schardius an Karl Ernst von Baer, 17.01.1831-01.07.1845 [17./29.01.1831-01.07.1845, o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 18, Bl. 106-107
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Brandt habe einiges für ihn und für die Akademie in Berlin gekauft, Bücher, Kupferstiche und Lithographien. Bittet Brandt bei seiner Durchreise zu benachrichtigen, dass an der russischen Landgrenze Quarantänestationen wegen der Cholera eingerichtet seien. Bittet, Kupferstiche und ähnliche empfindliche Sachen, die dort Durchstoßen werden, zurückzubehalten. Er würde diese dann über den Ministerresidenten Struve in Hamburg oder den Generalkonsul Schlözer in Lübeck oder über Danzig versenden lassen. Zur Publikation von Pallas' "Zoographia rossico-arctica", die früher durch die politischen Verhältnisse und jetzt durch die Cholera verhindert werden. Die Sachen liegen bei Fuss und müssten durch Chambeau besorgt werden, am besten auf dem Seewege. Grüße von Herrn von Storch.
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