Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Alexander Gustav von Schrenck an Karl Ernst von Baer, 02.03.1849 [2 März 1849]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Alexander Gustav von Schrenck an Karl Ernst von Baer, 02.03.1849 [2 März 1849]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Alexander Gustav von Schrenck an Karl Ernst von Baer, 02.03.1849 [2 März 1849]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtLehmann, Alexander, Lehmann, Alexander ; Avvakum, Petrovič, Avvakum, Petrovič ; Peter I., Russland, Zar, Peter I., Russland, Zar ; Fischer, Friedrich Ernst Ludwig, Fischer, Friedrich Ernst Ludwig ; Radetzky von Radetz, Johann Joseph Wenzel, Radetzky von Radetz, Johann Joseph Wenzel ; Litke, Fedor P., Litke, Fedor P.
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.18 Band 18 - Brief von Alexander Gustav von Schrenck an Karl Ernst von Baer, 14.11.1839-08.10.1849 [14.11.1839-08.10.1849]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 18, Bl. 384-385
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Übersendet eine Schrift, die separat aus dem zweiten Band seines Reisewerks gedruckt wurde (Orographisch-geognostische Übersicht des Uralgebirges im hohen Norden, Dorpat 1849), sie sei Baer und Lehmann gewidmet. Der Druck des zweiten Bandes sei aufgehalten, da er noch immer bei der Petersburger Zensurkommission liege. Bereits am 12.11. habe das Ministerium für Volksbildung den Vorgang an das Ministerium des Innern weitergeleitet, nun liege die Sache wohl beim Reichsrat. Der eine Satz betreffe die Verbannung von Awwakum nach Pustosersk, ein geschichtliches Faktum aus der Zeit Peters des Großen. Er habe sich bereits an Fischer um Vermittlung gewandt, ohne eine Antwort zu erhalten. Es liege offenbar an den politischen Verhältnissen in Europa, hofft, verweist auf den Krieg und Radetzky. Legt noch ein Exemplar für Lütke bei, das er bittet diesem persönlich zu überreichen und eine Stelle im Werk zu entschuldigen. Seine Frau (Julie von Sivers) schenke ihm in Kürze einen Naturforscher. Selbst sei er jetzt an der Dorpater Universität als Dozent für Mineralogie tätig.
Lizenz-/Rechtehinweis



