Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Dietrich Franz Leonhard von Schlechtendal an Karl Ernst von Baer, 07.01.1826 [7ten Januar 1826]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Dietrich Franz Leonhard von Schlechtendal an Karl Ernst von Baer, 07.01.1826 [7ten Januar 1826]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Dietrich Franz Leonhard von Schlechtendal an Karl Ernst von Baer, 07.01.1826 [7ten Januar 1826]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtEysenhardt, Karl Wilhelm, Eysenhardt, Karl Wilhelm ; Schlechtendal, Diedrich Friedrich Karl von, Schlechtendal, Diedrich Friedrich Karl von ; Chamisso, Adelbert von, Chamisso, Adelbert von ; Chamisso, Antonie von, Chamisso, Antonie von ; Meyer, Ernst Heinrich Friedrich, Meyer, Ernst Heinrich Friedrich ; Nolte, Ernst Ferdinand, Nolte, Ernst Ferdinand ; Vom Stein Zum Altenstein, Karl, Vom Stein Zum Altenstein, Karl ; Schultz-Schultzenstein, Karl Heinrich, Schultz-Schultzenstein, Karl Heinrich ; Henschel, August Wilhelm Eduard Theodor, Henschel, August Wilhelm Eduard Theodor
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt verso, Lacksiegel, Postvermerke), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.18 Band 18 - Brief von Dietrich Franz Leonhard von Schlechtendal an Karl Ernst von Baer, 14.04.1821-15.02.1826 [14.04.1821-15.02.1826]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 18, Bl. 246-247
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Antwort auf Brief vom 2.1., hat ein lebhaftes Interesse daran, die Stelle seines Freundes (Eysenhardt) zu besetzen. Seine eigene Lage sei angenehm genug, so dass er selbst keine Ambition hätte. Vor allem würde er noch weiter weg von seinem Vater wohnen. Chamisso sei noch unabhängiger als er selbst, seine Frau sei Berlinerin, deutsch spreche er nicht so gut wie es für einen akademischen Lehrer notwendig sei. Die beiden jungen Männer, die Baer vorschlägt, seien noch zu jung und unerfahren. Schlägt dafür den Dr. med. Ernst Meyer, Privatdozent in Göttingen, vor. Dies sei ein denkender tüchtiger Kopf. Er habe sich in Kiel beworben, aber in Nolte aus Kopenhagen einen Mitbewerber. Der Minister Altenstein würde Meyer wohl wollen. Ansonsten könne er noch Schultz in Berlin und Henschel in Breslau nennen.
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