Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Wilhelm C. H. Peters an Karl Ernst von Baer, 05.02.1867 [5 Febr. 1867]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Wilhelm C. H. Peters an Karl Ernst von Baer, 05.02.1867 [5 Febr. 1867]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Wilhelm C. H. Peters an Karl Ernst von Baer, 05.02.1867 [5 Febr. 1867]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.17 Band 17 - Brief von Wilhelm C. H. Peters an Karl Ernst von Baer, 10.02.1861-29.12.1870
- SignaturNachl. Baer, Briefe 17, Bl. 175-176
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Antwort auf Brief, dass Baer wohlbehalten angekommen sei. Dankt für die Berichte über das Mammut, hat ein Exemplar der Akademie übergeben. Er hoffe, dass sich auch eine untergegangene reiche Vegetation finden liesse. Ein Paket mit entomologischen Schriften liege noch bei ihm und harre auf Baers Verfügung. Dr. Strauch habe ihm eine vortreffliche Arbeit über das Krokodil gesendet, er hoffe, er werde in Petersburg weiter gefördert. Bischoff habe eine Arbeit über die Schädelbildung von Menschenaffen publiziert (Ueber die Verschiedenheit in der Schädelbildung des Gorilla, Chimpansé und Orang-Outang, vorzüglich nach Geschlecht und Alter, nebst einer Bemerkung über die Darwinsche Theorie, München 1867), in der er auf den Darwinismus eingehe. Zitiert seine Meinung über den Untergang einer Zwischenstufe zwischen Menschenaffen und Menschen. Der Tod des Prinzen Maximilian von Wied sei ihm schmerzlich gewesen, er habe in den letzten Jahren viel mit ihm korrespondiert und er vor kurzem einen Brief erhalten. Grüße von ihm und seiner Frau.
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