Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Elisabeth Nees von Esenbeck an Karl Ernst von Baer, 23.01.1820 [23ten Jenner 20]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Elisabeth Nees von Esenbeck an Karl Ernst von Baer, 23.01.1820 [23ten Jenner 20]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Elisabeth Nees von Esenbeck an Karl Ernst von Baer, 23.01.1820 [23ten Jenner 20]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtNees von Esenbeck, Christian Gottfried Daniel, Nees von Esenbeck, Christian Gottfried Daniel ; Nees von Esenbeck, Theodor Friedrich Ludwig, Nees von Esenbeck, Theodor Friedrich Ludwig ; Goldfuß, August, Goldfuß, August ; Weber, Moritz Ignaz, Weber, Moritz Ignaz ; Walther, Philipp Franz von, Walther, Philipp Franz von ; Döllinger, Ignaz, Döllinger, Ignaz ; Sömmerring, Samuel Thomas von, Sömmerring, Samuel Thomas von ; Oken, Lorenz, Oken, Lorenz ; Alton, Eduard d', Alton, Eduard d' ; Pander, Christian Heinrich, Pander, Christian Heinrich ; Delbrück, Ferdinand, Delbrück, Ferdinand ; Hüllmann, Karl Dietrich, Hüllmann, Karl Dietrich ; Motherby, William, Motherby, William ; Nees von Esenbeck, Carl, Nees von Esenbeck, Carl
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.16 Band 16 - Brief von Elisabeth Nees von Esenbeck an Karl Ernst von Baer, 24.02.1819-17.11.1827 [24.02.1819-17.11.1827]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 16, Bl. 328-329
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Antwort auf Brief (vom Juni 1819), entschuldigt ihr Schweigen, doch sie könne nicht schreiben. Sie lebe einsam in dem Schloß Poppelsdorf, mit ihrem Schwager sowie Goldfuss. Alles sei erst notdürftig eingerichtet, in die Stadt komme sie selten. Ihr Mann komme nur Abends zum Essen. Als Baers Brief kam war sie unruhig, es folgte Krankheit. Er möge bald über seine Frau und seine Aussichten schreiben. Die Situation an der Universität Bonn sei voll von getäuschten Erwartungen und unerfüllten Hoffnungen. Ein Drittel der wohl 50 Dozenten habe keine Zuhörer. Prosektor sei Weber (ein Schüler Walthers), Mayer sei Professor der Anatomie. Zu Döllinger, Soemmerring und Oken. D'Alton solle hier Professor werden, er habe sich aber seit der Würzburger Zeit verändert. Pander habe sie im vorigen Jahr auf der Durchreise gesehen. Fragt nach den ehemals Königsberger Professoren Delbrück und Hüllmann, sowie nach der Frau des letzteren.
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