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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Ernst Heinrich Friedrich Meyer an Karl Ernst von Baer
AuthorMeyer, Ernst Heinrich Friedrich
RecipientBaer, Karl Ernst von
OtherHerbart, Johann Friedrich ; Langenbeck, Conrad Johann Martin ; Ernst August ; William ; Dahlmann, Friedrich Christoph ; Albrecht, Wilhelm Eduard ; Grimm, Jacob ; Grimm, Wilhelm ; Gervinus, Georg Gottfried ; Ewald, Heinrich ; Weber, Wilhelm ; Bergmann, Friedrich Christian ; Gieseler, Johann Carl Ludwig ; Bauer, Anton ; Conradi, Johann Wilhelm Heinrich ; Friedrich Wilhelm III., Preußen, König ; Lobeck, Christian August ; Schrader, Heinrich Adolf ; Bessel, Johanna ; Bessel, Friedrich Wilhelm ; Jacobi, Moritz Hermann von ; Lorek, Christian Gottlieb ; Reusch, Christian Friedrich ; Bujack, Johann Gottlieb ; Moser, Ludwig ; Dulk, Friedrich Philipp ; Hagen, Hermann ; Hagen, Karl Heinrich ; Bohlen, Peter von ; Eysenhardt, Karl Wilhelm
Corporate nameGeorg-August-Universität Göttingen ; Königliche Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr. ; Physikalisch-Oekonomische Gesellschaft ; Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr. / Naturwissenschaftliches Seminar
Place and Date of CreationKönigsberg, 1837
Description1 Brief, 3 Blatt (4 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt), 8°
LanguageGerman ; Deutsch
SeriesNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.15 Band 15 - Brief von Ernst Heinrich Friedrich Meyer an Karl Ernst von Baer
Shelf markNachl. Baer, Briefe 15, Bl. 400-401, 404
URNurn:nbn:de:hebis:26-digisam-152198 
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Reference
Availability In My Library
Archive METS (OAI-PMH)
IIIF
Classification
Abstract

Zu einem unberufenen Schritt, den er in Göttingen getan habe. Zu Herbart, der nicht mit Langenbeck sprechen wollte. Zum neuen König und dessen Aufhebung der von seinem Bruder Wilhelm gestifteten Verfassung. Der Protest der sieben Göttinger Professoren Dahlmann, Albrecht, Brüder Grimm, Gervinus, Ewald und Weber. Zum Prorektor und den Dekanen Bergmann, Gieseler, Bauer, Conradi und Herbart, die zum König gingen. Zur Entlassungsurkunde und dem Landesverweis gegen drei der Professoren. Der preußische König soll sich gegen den Verfassungsbruch gewendet haben. Hier sei auf Lobecks Anregung der ehemalige Kollege Albrecht zum Dr. phil. promoviert worden, ob die medizinische Fakultät im Falle Webers etwas ähnliches mache, sei noch unklar. Zu seinen eigenen Gefühlen, er verteidige alle bisherigen Gegenmaßnahmen, doch sei es ein ungleicher Kampf, einzelne müssten hohe Opfer bringen. Wenn er selbst gewollte hätte, wäre er wohl Schraders Nachfolger in Göttingen geworden. Zur Entbindung von Bessels Frau, das Kind starb, der alte Bessel sei tief gebeugt. Zur Familie von Medem und einer Verlobung mit dem Oberlandesgerichtsrat (Karl) Förster. In der physikalisch-ökonomischen Gesellschaft übergab Bessel den Stab an Jacobi, zu weiteren Wahlen (Lork, Reusch, Bujack). Mit dem naturwissenschaftlichen Seminar gehe es aufwärts, etwas sei in der "Linnaea" gedruckt. Zu Moser, Rathke, Dulk und einem Sohn des Regierungsrats Hagen. Zu Baers Reise über das Eismeer nach Nowaja Semlja. Zur Erkrankung Bohlens auf seiner Rückreise von London, er befinde sich jetzt in Hyères. Hofft, dass diesen nicht das Schicksal Eysenhardts ereile.

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