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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Ernst Heinrich Friedrich Meyer an Karl Ernst von Baer
AuthorMeyer, Ernst Heinrich Friedrich
RecipientBaer, Karl Ernst von
OtherFischer, Friedrich Ernst Ludwig ; Ledebour, Carl Friedrich von ; Rupp, Julius ; Gmelin, Johann Georg ; Kruzenstern, Ivan F. ; Tilesius von Tilenau, Wilhelm Gottlieb ; Helmholtz, Hermann von
Corporate nameEvangelischer Verein der Gustav-Adolf-Stiftung ; Physikalisch-Oekonomische Gesellschaft
Place and Date of CreationKönigsberg, 18/05/1850
Description1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°
LanguageGerman ; Deutsch
SeriesNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.15 Band 15 - Brief von Ernst Heinrich Friedrich Meyer an Karl Ernst von Baer
Shelf markNachl. Baer, Briefe 15, Bl. 398-399
URNurn:nbn:de:hebis:26-digisam-152189 
Links
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Reference
Availability In My Library
Archive METS (OAI-PMH)
IIIF
Classification
Abstract

Zu ihrem lebhaften Briefwechsel, dankt für den zweiten Brief, den er nicht erwartet hatte. Zu den Hintergründen des Verhaltens des Kollegen (Fischer). Zu seinem Konflikt mit der "Flora Rossica" von Ledebour. Er könnte zu all dem noch einiges beitragen, wenn der Briefbogen nicht zu klein wäre. Dankt für die im ersten Brief ausgesprochene Einladung, die er ablehnen müsse. Er erwarte im Sommer Besuch, den er dann im Herbst nach Hannover begleiten wolle. Zwei Reisen könnte er aber im kommenden Jahr nicht unternehmen, auch wenn die Fahrt nach Petersburg eine Entdeckungsreise wäre. Zum Gustav-Adolf-Verein, für den er als Deputierter nach Stuttgart fuhr, und Dr. Rupp. Detailreiche Schilderung, die kommende Zusammenkunft sei in Eisenach. Ob er zur Naturforscherversammlung nach Greifswald fahre, wisse er noch nicht. Um die Bände 3-4 von Gmelins "Flora Sibirica" müsse sich Baer nicht mehr bemühen. Für die "Physikalisch-ökonomische Gesellschaft" habe er den großen Atlas zu Krusensterns Reise erworben. Dieser enthalte jedoch keine Erklärung der Tafeln, auch in der Reise selbst finde er nichts. Fragt, ob Tilesius etwas dazu habe drucken lassen. Erinnert an die Selbstbiographie. Zu einer merkwürdigen Untersuchung von Helmholtz über die Geschwindigkeit der Wirkung der Empfindungsnerven, das Merkwürdigste sei seine Methode.

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