Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Karl Ernst von Baer, 10.04.1826 [10 April 1826]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Karl Ernst von Baer, 10.04.1826 [10 April 1826]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Karl Ernst von Baer, 10.04.1826 [10 April 1826]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtEysenhardt, Karl Wilhelm, Eysenhardt, Karl Wilhelm ; Meyer, Ernst Heinrich Friedrich, Meyer, Ernst Heinrich Friedrich ; Eschweiler, Franz Gerhard, Eschweiler, Franz Gerhard ; Schlechtendal, Dietrich Franz Leonhard von, Schlechtendal, Dietrich Franz Leonhard von ; Spix, Johann Baptist von, Spix, Johann Baptist von ; Döllinger, Ignaz, Döllinger, Ignaz ; Maximilian Joseph, Maximilian Joseph
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 1 Blatt (2 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.15 Band 15 - Brief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Karl Ernst von Baer, 10.04.1826-08.11.1867 [10.04.1826-08.11.1867]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 15, Bl. 254
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Antwort auf Brief, den eine traurige Veranlassung (der Tod Eysenhardts) motivierte. Erinnert sich an sein Zusammentreffen mit Baer am Unterberg. Übersendet die gewünschten Sämereien. Hofft durch Baer, der den botanischen Garten interimistisch verwaltet, etwas von der baltischen Flora zu erhalten. Zur Besetzung der Professur für Botanik und der Leitung des Botanischen Gartens in Königsberg. Bestätigt die wissenschaftliche Qualität von Meyer, er halte ihn für einen der ausgezeichnetsten jungen Botaniker. Empfiehlt zudem Eschweiler, der sich seit einiger Zeit in München aufhalte und sich beworben habe. Dessen Rhizomorpha und sein Flechtensystem qualifizierten ihn ebenso wie seine klassische Bildung und seine persönlichen Eigenschaften. Zum Exemplar des Palmenwerks, das nach Schlechtendal für Eysenhardt bestimmt war; bittet um baldige Bezahlung, da der Abschluß des Ganzen davon abhänge. Mit dem seligen König Max habe er einen Patron des Werks verloren. Selbst reise er Ende Mai nach London und auf dem Rückweg über Paris, um dort die Einleitung zu seinem Palmenwerk zu vollenden. Die Kommission an Spix richte er aus, Döllinger sehe er weniger.
Lizenz-/Rechtehinweis



