Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Karl Ernst von Baer, 1850 [o.D. (ca. 1850er)]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Karl Ernst von Baer, 1850 [o.D. (ca. 1850er)]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Karl Ernst von Baer, 1850 [o.D. (ca. 1850er)]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 1 Blatt (2 beschriebene Seiten, Überschrift "Vertraulich für Sie allein!"), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.15 Band 15 - Brief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Karl Ernst von Baer, 10.04.1826-08.11.1867 [10.04.1826-08.11.1867]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 15, Bl. 265
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Bittet im Vertrauen um einen Rat zur Abnahme der "Flora brasiliensis" (1840ff.) in Rußland. Das Werk habe im Verlauf der vielen Jahre kolossale Ausmaße angenommen. Obwohl es unter den Auspizien von drei Fürsten stehe und die Kaiser von Österreich und Brasilien es erheblich unterstützen, sinke die Zahl der Subskribenten ständig, ebenso die Zahlungsmoral. So habe die öffentliche Bibliothek in Petersburg seit mehreren Jahren nicht bezahlt. Falls Baer in gutem Verhältnis zu deren Direktor (Korff) stehe bitte er ihn, bei Gelegenheit die Schwierigkeiten des Werks anzusprechen. Diese Subskription sei nach dem Tode [1843] von Olenin von dem Justizminister Graf Panin übernommen worden, letzterer habe abgesagt. Ähnliche Erfahrungen habe er bei politischen Katastrophen gehabt. Nur ein Humboldt sei von den Königen angemessen finanziell unterstützt worden. Die russische Regierung habe auf 7 Exemplare subskribiert und stets bezahlt. Unter Schleife sendet er die Anzeige von Carus.
Lizenz-/Rechtehinweis



