Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Carl Friedrich von Ledebour an Karl Ernst von Baer, 14.09.1844 [14. 7br. 1844]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Carl Friedrich von Ledebour an Karl Ernst von Baer, 14.09.1844 [14. 7br. 1844]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Carl Friedrich von Ledebour an Karl Ernst von Baer, 14.09.1844 [14. 7br. 1844]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt verso, Siegel), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.14 Band 14 - Brief von Carl Friedrich von Ledebour an Karl Ernst von Baer, 08.02.1820-17.02.1850 [8./20.2.1820-17.2.1850, o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 14, Bl. 75-76
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Hat bereits mehrfach an Baer geschrieben, ohne eine Antwort zu erhalten. Versucht noch einmal, den Kontakt anzuknüpfen. Lieber wäre ihm eine mündliche Unterhaltung, dann könnten sie vermutlich bald wieder in die alten Verhältnisse finden. Zur "Flora Rossica", für die er viel Anerkennung erhalten habe, selbst von einem schwedischen Naturforscher wie El. Fries. Bittet um weitere Unterstützung in Russland, erwähnt die Moskauer Sozietät. Die Petersburger Akademie und der botanische Garten hielten sich zurück. Zu Ruprecht. Selbst lebe er ruhig und still. Er freue sich über Besuche aus dem Norden, vor kurzem war Walter aus Dorpat hier, dessen Berufung dorthin er damals betrieben habe. Von Walter habe er erfahren, dass der alte Parrot noch rüstig sei. Grüße von seiner Frau, die um Besorgung der Einlage bittet.
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