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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Karl Ernst von Baer an Karl Asmund Rudolphi
AuthorBaer, Karl Ernst von
RecipientRudolphi, Karl Asmund
OtherSchweigger, August Friedrich ; Carus, Carl Gustav ; Home, Everard ; Bessel, Friedrich Wilhelm ; Renner, Theobald ; Autenrieth, Johann Heinrich Ferdinand von ; Ferriar, John ; Voigtel, Friedrich Gotthilf ; Treviranus, Gottfried Reinhold
Place and Date of CreationKönigsberg, 22/01/1818
Description1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 4°
LanguageGerman ; Deutsch
SeriesNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.26 Band 26
Shelf markNachl. Baer, Briefe 26, Bl. 34-35
URNurn:nbn:de:hebis:26-digisam-143919 
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Reference
Availability In My Library
Archive METS (OAI-PMH)
IIIF
Classification
Abstract

Antwort auf Brief, der eine lebhafte Freude ausgelöst habe. Die Filaria aus dem Phalangium stehen zu Diensten, sendet sie mit dem Brief. Erzählt die Umstände der erzwungenen Geburt dieser Filaria, hatte nach Treviranus etwas anderes erwartet. Gemeinsame Untersuchung mit Schweigger. Die obere Hälfte zerfiel in drei Stücke. Zu Ascaris aus dem Pferde, fand in Carus "Hirnlehre" die Ascaris ebenso beschrieben. Die Untersuchungen verzögerten auch den Brief, den er nicht länger zurückhalten wolle. Der Königsberger Prosektor freue sich auf das neue Werk über Entozoen. Zum Hermaphroditismus bei Perca, zitiert Home über Knorpelfische. Sektion des Hundes seines Kollegen Bessel, der vermeintlich tollwütig gewesen sei. Die ganz Stadt habe Anteil daran genommen. Der Hund zeigte nicht die üblichen Symptome, dennoch vermute er Tollwut. Diskussion der Ergebnisse und Vergleich mit den Angaben in der Literatur (Renner, Autenrieth, Ferriar, Voigtel). Fragt, ob Rudolphi ein sicheres Zeichen für rabies (Tollwut) kenne.

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