Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Georg Kohl an Karl Ernst von Baer, 24.04.1838 [24ten April 1838]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Georg Kohl an Karl Ernst von Baer, 24.04.1838 [24ten April 1838]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Johann Georg Kohl an Karl Ernst von Baer, 24.04.1838 [24ten April 1838]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.13 Band 13 - Brief von Johann Georg Kohl an Karl Ernst von Baer, 24.04.1838-13.03.1866 [24.04.1838-13.03.1866]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 13, Bl. 254-255
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Dankt für die Güte bei seinem Aufenthalt in St. Petersburg. Seit Jahren beschäftige ihn innerhalb seiner Lieblingswissenschaft Geographie das Thema "die natürlichen Grenzen und ihr Einfluß auf die politischen Verhältnisse". Er habe dazu ein großes zweibändiges Werk geschrieben und insbesondere auf die Situation Rußlands angewendet. Er möchte dieses Werk, das er momentan noch überarbeite, dem Urteil der Akademie unterwerfen. Er verlasse jedoch bald das Haus Stroganoff, da seine Schüler andere Wege giengen. Er habe sich entschieden, über Odessa, Konstantinopel und Triest in seine Heimat zurückzureisen. Bittet Baer um seine Unterstützung, insbesondere bei der Akademie, und wie er sich verhalten solle. Von Baers glücklich beendeter Reise in den Norden habe er schon manches gehört und wünscht, von ihm selbst darüber mehr zu erfahren. Hier sei wenig wissenschaftliches Interesse, er habe nur Kontakt zu Professor Hahn, dem deutschen Pastor Landesen und dem deutschen Lehrer Fleischhuth. Mit dem jungen Struve kam er in den letzten Monaten in Berührung. Erbittet die Antwort über Hahn, der den Brief dann weiterleite.
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