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Bibliographic Metadata

Title
Brief von August Wilhelm Koch und Friedrich Jacob Behrend an Karl Ernst von Baer
AuthorKoch, August Wilhelm ; Behrend, Friedrich Jacob
RecipientBaer, Karl Ernst von
OtherStrahl, Moritz Hermann ; Enslin, Theodor Christian Friedrich ; Dümmler, Ferdinand ; Kosch, Raphael Jakob ; Dembitz, Sigismundus Zabulon ; Werner, Julius Konrad ; Graf, Meno ; Sack, Johann August ; Kohlrausch, Heinrich
Corporate nameKönigliche Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr.
Place and Date of CreationBerlin, 18/03/1827
Description1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten, auf dem letzten Blatt verso der Brief von Behrend), 8°
LanguageGerman ; Deutsch
SeriesNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.13 Band 13 - Brief von August Wilhelm Koch an Karl Ernst von Baer
URNurn:nbn:de:hebis:26-digisam-140776 
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Reference
Availability In My Library
Archive METS (OAI-PMH)
IIIF
Classification
Abstract

Die Bücherauktion von Kohlrausch sei beendet, die Preise hoch gewesen. Liste der von Baer ersteigerten Nummern mit Preisangaben. Will die Bücher einem nach Königsberg reisenden Freunde mitgeben. Der Überbringer des Briefs Dr. Schlesinger (M. H. Strahl) reise mit der Post, sonst hätte er sie ihm mitgegeben. Übersendet fünf Exemplare der Kupfertafel zu seiner Dissertation, der Verlag des Werks sei hier eher nicht möglich, Enslin wolle sie nicht haben und verwies ihn an Dümmler. Dr. Behrend sei nun angekommen, aber zu spät um mit den drei Königsberger Ärzten (Kosch, Dembitz und ihm selbst) den Kursus zu besuchen. Die Examinatoren hätten eine gute Meinung von ihnen, früher seien Werner, Ridler und Graf aus Königsberg hier gewesen. - [Brief von Behrend:] Hat mehrere Monate nutzlos bei seinen Verwandten verbracht, ist jetzt bei seinem Freund Koch, jetzt sei er vom Schicksal begünstigt und könne ein Jahr hier verbringen, um sich als praktischer Arzt auszubilden. Zu Baers Auftrag, ein altes Dokument über den Auerochsen zu finden und Baers Brief an Sack in Stettin zu übergeben. Da er mit dem Direktor des Gymnasiums gesprochen habe, sei der Brief nicht befördert worden. Baers Wunsch wolle der Direktor erfüllen, Baer solle sich direkt an Dr. Koch wenden.

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