Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Christian Friedrich Hornschuch an Karl Ernst von Baer, 03.03.1822 [3 Mart. 1822]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Christian Friedrich Hornschuch an Karl Ernst von Baer, 03.03.1822 [3 Mart. 1822]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Christian Friedrich Hornschuch an Karl Ernst von Baer, 03.03.1822 [3 Mart. 1822]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (2 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt verso), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.11 Band 11 - Brief von Christian Friedrich Hornschuch an Karl Ernst von Baer, 03.03.1822-31.03.1837 [03.03.1822-31.03.1837]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 11, Bl. [230-231], 232-233
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Antwort auf Brief. Dankt für Mitteilungen die Fauna (Ostpreußens) betreffend. Wünscht beiderseitige Mitteilungen über ihre Sammlungen und den Dublettentausch. Besonders hätten ihn und Rosenthal allerdings die Seehunde beschäftigt, darunter auch die von Nilsson aufgestellte neue Gattung Halichaerus. Ein Exemplar hätten sie sechs Monate lebendig im Garten gehalten. Er habe einen vortrefflichen Konservator (Schilling), der zugleich Jäger sei. Bittet um Beförderung von Zeilen an Pander, wenn er selbst an Weiße schreiben, bittet er diesen zu grüßen. Dankt für die Bemühungen, einen Elch zu beschaffen. Brief von Eysenhardt in dieser Sache. Zur Beförderung des Elchs nach Greifswald. Sein Adler sei ein Sohn von Sprengels Aar.
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