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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Eduard Grube an Karl Ernst von Baer
AuthorGrube, Eduard
RecipientBaer, Karl Ernst von
OtherBaer, Alexander von ; Zaddach, Ernst Gustav ; Menge, Anton ; Glitsch, Konstantin ; Tiling, Sylvester Heinrich ; Brandt, Johann Friedrich ; Krohn, August David ; Owen, Richard ; Grant, Robert Edmond ; Swaine, William Edward ; Uvarov, Sergej S. ; Baer, Auguste von ; Lehmann, Friedrich Leonhard ; Kolenati, Friedrich August
Corporate nameKaiserliche Akademie der Wissenschaften, St. Petersburg
Place and Date of CreationDorpat, 1845-06-04/1845-06-15
Description1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°
LanguageGerman ; Deutsch
SeriesNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.10 Band 10 - Brief von Eduard Grube an Karl Ernst von Baer
Shelf markNachl. Baer, Briefe 10, Bl. 33-34
URNurn:nbn:de:hebis:26-digisam-136217 
Links
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Reference
Availability In My Library
Archive METS (OAI-PMH)
IIIF
Classification
Abstract

Hat von Baers Sohn vernommen, dass Baers Reise noch nicht genehmigt sei. Wünscht ihm alles Gute, viele Naturgenüsse, Umgang mit Gelehrten. Baers Sohn sei aufs Land gereist zum jungen Eichwald. Zu einer von dem Oberlehrer Menge in Danzig gefundenen Crustacee. Dieser habe seine Beobachtungen über die Lebensweise der Spinnen herausgegeben. Zu seinem Zuhörer Glitsch, der nach Sarepta gereist sei und dort Tiere sammeln will. Dr. Tiling, der noch weiter reise, habe sich noch im Museum vorbereitet und sei von Brandt instruiert worden. Zur Bestimmung der Anneliden des Petersburger Museums. Nicht alle seien gut erhalten, die von Krohn eingeschickten aber vortrefflich. Bittet Baer, sich bei Owen und Grant zu erkundigen, ob sie die durch Swaine überschickte Abhandlung erhalten haben. Baer möge das neueste Verzeichnis des Zoologischen Gartens mitbringen, im älteren Verzeichnis sei ein lebendes Bison verzeichnet. Bittet, das für den Minister (Uwarow) bestimmte Exemplar seiner Abhandlung Baers Frau in Verwahrung zu geben, damit es nicht vergessen werde. Wie man ihm aus Königsberg schreibe, habe der Kupferstecher Lehmann die beiden letzten Tafeln an Weber in Berlin geliefert. Hofft, Baer im Herbst bei sich begrüßen zu können. Legt Einlage für Kolenati bei.

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