Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Ludwig Christian Carl Gravenhorst an Karl Ernst von Baer, 03.01.1831 [3ten Januar 1831]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Ludwig Christian Carl Gravenhorst an Karl Ernst von Baer, 03.01.1831 [3ten Januar 1831]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Johann Ludwig Christian Carl Gravenhorst an Karl Ernst von Baer, 03.01.1831 [3ten Januar 1831]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt verso, Siegel, Postvermerke), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.9 Band 9 - Brief von Johann Ludwig Christian Carl Gravenhorst an Karl Ernst von Baer, 08.10.1827-22.01.1835 [08.10.1827-22.01.1835, o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 9, Bl. 237-238
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Hat gerade einen Brief von Sahlberg in Helsingfors erhalten, aus dem hervorgehe, dass dieser bis zum 12.12.1830 das Exemplar der "Ichneumonologia europaea" noch nicht erhalten habe. Da er bereits am 29.4.1829 ein Dedikationsexemplar für Sahlberg an Baer gesandt hatte, bittet er um dessen Weiterleitung, sofern noch nicht geschehen. Vielleicht sei das Werk auch bei Baers Umzug von Königsberg nach St. Petersburg vergessen worden. Wiederholt die Angaben zu den Frei- und Subskriptionsexemplaren (für Lovetzky, Fischer von Waldheim) aus dem vorigen Brief. Von der Summe von 62 Talern habe Baer in einem Brief an seinen Kollegen Otto aus Memel, 29.12.1829, einen Anteil mit den Kosten für den Elch verrechnet. Eine Summe von 35 Talern übrig. Für dieses Geld würde er gerne zoologische Präparate aus dem Norden erhalten (Sibirischer Lemming, Zobel). Hofft auf weitere zoologische Publikationen von Baer, dankt für die Schrift (Untersuchungen über die Gefäßverbindungen zwischen Mutter und Frucht in den Säugethieren, Leipzig 1828). War im vergangenen August und September mehrere Wochen in Triest, sowohl für Seebäder als für Forschungen an Seetieren, die er in der "Isis" publizieren wolle. Mit seinen "Deliciis Musei zoologici Wratislaviensis" gehe es langsam voran, da dazu Kupfertafeln notwendig seien. Gruß an Lichtenstaedt.
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