Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Adolf Göbel an Karl Ernst von Baer, 20.05.1861 [Dienstag d. 20. Mai 61]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Adolf Göbel an Karl Ernst von Baer, 20.05.1861 [Dienstag d. 20. Mai 61]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Adolf Göbel an Karl Ernst von Baer, 20.05.1861 [Dienstag d. 20. Mai 61]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtGöbel, Karl Christian Traugott Friedemann, Göbel, Karl Christian Traugott Friedemann ; Forchhammer, Georg, Forchhammer, Georg ; Figuier, Louis, Figuier, Louis ; Mialhe, Louis, Mialhe, Louis ; Seetzen, Ulrich Jasper, Seetzen, Ulrich Jasper ; Pfaff, Christoph H., Pfaff, Christoph H. ; Marcet, Alexander, Marcet, Alexander ; Escher von der Linth, Arnold, Escher von der Linth, Arnold ; Lichtenberg, Georg Christoph, Lichtenberg, Georg Christoph
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (2 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt verso), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.9 Band 9 - Brief von Adolf Göbel an Karl Ernst von Baer, 20.05.1861-30.03.1865 [20.05.1861-10.12.1863, 30.03.[1865]]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 9, Bl. [103], 104-105
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Dankt für die Zusendung einer Schrift seines Vaters (C. Chr. Tr. Friedemann Goebel: Das Seebad bei Pernau an der Ostsee in physikalisch-chemischer und topographisch-statistischer Beziehung, Dorpat und Leipzig 1845), von der wegen Insolvenz des Verlegers nur wenige Exemplare vorhanden seien. Sie sei für das Publikum der Ostseeprovinzen bestimmt gewesen, die Daten seien allesamt alten Stils. Den Sommer 1844 hätte die Familie, wie immer, in Pernau zugebracht, von dort habe sein Vater Seewasser nach Dorpat mitgenommen. Baers Aufsatz zum Thema im "Bulletin" habe er mit großem Interesse gelesen. Es gebe noch weitere Analysen vom Mittel- und Schwarzenmeer von Figuier und Mialhe. Hinsichtlich der von Baer übersandten Tabelle verwenden die Inländer (z.B. Seetzen) den alten Stil, die älteren Ausländer (Pfaff, Marcet, Linth, Lichtenberg) wohl den neuen.
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