Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Paul Heinrich Fuss an Karl Ernst von Baer, 01.09.1828-13.09.1828 [1 / 13 Sept. 1828]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Paul Heinrich Fuss an Karl Ernst von Baer, 01.09.1828-13.09.1828 [1 / 13 Sept. 1828]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Paul Heinrich Fuss an Karl Ernst von Baer, 01.09.1828-13.09.1828 [1 / 13 Sept. 1828]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- EntstehungSankt Petersburg, 1828-09-01/1828-09-13
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (2 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.8 Band 8 - Brief von Paul Heinrich Fuss an Karl Ernst von Baer, 18.02.1827-07.03.1853 [18.02./02.03.1827-07.03.1853]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 8, Bl. 107-108
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Erhält gerade die Allerhöchste Bestätigung der Berufung mit einem Gehalt von 5000 Rubel und einem Reisegeld von 150 Dukaten. Diese Mitteilung sei noch nicht offiziell, aber authentisch, da er die Kopie des Doklad des Kaisers vor sich habe. Übersendet mit der nächsten Post den offiziellen Protokollextrakt. Baers Anstellung datiere vom 15./27.8. Er hoffe, dass dieser Brief Baer nach Berlin zum Naturforscherkongress nachgesandt werde und er in der Residenz die nötigen Schritte zu seiner Entlassung einleiten könne. Trinius laboriere an einem Drachenschuss und lässt sich entschuldigen, dass er Baers Schreiben noch nicht beantwortet habe. Die Anzeige des Gravenhorst'schen Werks betreffend gebe es in Russland nur eine wissenschaftliche Zeitschrift, die dafür infrage komme und an die er die Nachricht weitergeleitet habe. Fügt hinzu, dass er selbst Staatsrat sei und das Prädikat Präsident ihm nicht zukomme.
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