Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Paul Heinrich Fuss an Karl Ernst von Baer, 29.10.1827-10.11.1827 [29 Oct / 10 Nov. 1827]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Paul Heinrich Fuss an Karl Ernst von Baer, 29.10.1827-10.11.1827 [29 Oct / 10 Nov. 1827]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Paul Heinrich Fuss an Karl Ernst von Baer, 29.10.1827-10.11.1827 [29 Oct / 10 Nov. 1827]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- EntstehungSankt Petersburg, 1827-10-29/1827-11-10
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt verso, Lacksiegel, Postvermerke), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.8 Band 8 - Brief von Paul Heinrich Fuss an Karl Ernst von Baer, 18.02.1827-07.03.1853 [18.02./02.03.1827-07.03.1853]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 8, Bl. 95-96
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Baers Brief an Trinius machte ihnen Hoffnung, dass er einen Ruf an die Akademie annehmen würde. Die genannten Bedingungen seien billig, auch sie müssten die Berufung von der Bestätigung des neuen Etats abhängig machen. Dann könnten die vielen vakanten Stellen besetzt werden. Der neue Etat sieht vor, dass das Gehalt den Dorpater Professoren gleich sei, nämlich 5000 Rubel. Seit Panders Abgang seien sie ohne Zoologen, und der Präsident Ouwaroff biete Baer bis zum neuen Etat ein Gehalt von 4000 Rubel. Dazu komme eine freie Wohnung, das Leben sei allerdings hier teurer als in Dorpat. Die Stadt biete einem Gelehrten weitere Erwerbsmittel. Was Petersburg betrifft, so könne man hier gesellig leben. Die naturhistorische Schätze der Akademie seien bedeutend vermehrt worden durch den Kaiser, der die Sammlung des Admiralitäts-Departements der akademischen einverleibt habe.
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