Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Eduard Eichwald an Karl Ernst von Baer, 20.04.1829 [20. April 1829]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Eduard Eichwald an Karl Ernst von Baer, 20.04.1829 [20. April 1829]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Karl Eduard Eichwald an Karl Ernst von Baer, 20.04.1829 [20. April 1829]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtSchubert, Gotthilf Heinrich von, Schubert, Gotthilf Heinrich von ; Schweigger, August Friedrich, Schweigger, August Friedrich ; Klein, Johann Friedrich ; Goldfuß, August, Goldfuß, August ; Kreslawsky, Jakob ; Lieven, Karl Christoph, Lieven, Karl Christoph ; Rza̧zyński, Gabryel, Rza̧zyński, Gabryel ; Gilibert, Jean Emmanuel, Gilibert, Jean Emmanuel ; Jundziłł, Stanislaw Bonifacy, Jundziłł, Stanislaw Bonifacy ; Spitznagel, Ferdinand, Spitznagel, Ferdinand ; Radziwill, Antoni Henryk, Radziwill, Antoni Henryk
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.6 Band 6 - Brief von Karl Eduard Eichwald an Karl Ernst von Baer, 19.04.1827-14.12.1873 [19.04.1827-14.12.1873, o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 6, Bl. 133-134
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Hat beide Sendungen erhalten, er wollte allerdings von Schubert seine "Ansichten", nicht seine "Zoologie". Dankt für Baers eigenes Exemplar von Schweigger, der Studiosus Klein aus Kurland werde das Buch und weiteres bald überbringen. Das Auergerippe konnte er noch nicht übersenden, da die Schlittenbahn nicht mehr offen sei. Goldfuss' Petrefakten solle er über Kreslawsky senden und weitere Bücher beilegen. Die Sendung solle an die Universität adressiert sein für die Bibliothek, der Tilsiter Korrespondent Born habe den Ort verlassen. Selbst habe er ab dem 1.5. eine Reise nach Wolhynien und Podolien vor. Der Minister (Lieven) habe seine Genehmigung gegeben, er nehme Gehilfen mit, um dort die Naturgeschichte zu erforschen. Erbittet Instruktionen, was er für Baer mitbringen soll. Zuvor muss er den ersten Band seiner Zoologie abschließen. Die Werke von Rzączyński sowie Gilibert seien hier nicht zu erhalten. Ersteres sei in Danzig gedruckt und nur in der Universitätsbibliothek vorhanden, letzteres zwar in Wilna, aber nicht einmal dort vorhanden. Zur Zoologie von Professor Jundzill (Zoologia krótko zebrana, Wilnie 1829), deren Angaben sehr unzuverlässig seien. Zum Vorkommen von Wölfen, Füchsen, Fischottern, Hermelin, Dachs, Wildkatzen, Bären, Biber und weiteren Tieren. Beobachtungen von Spitznagel, Tiere im Besitz von Fürst Radziwill.
Lizenz-/Rechtehinweis



