Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Eduard Eichwald an Karl Ernst von Baer, 18.09.1828 [18 Sept 1828]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Eduard Eichwald an Karl Ernst von Baer, 18.09.1828 [18 Sept 1828]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Karl Eduard Eichwald an Karl Ernst von Baer, 18.09.1828 [18 Sept 1828]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtCarus, Carl Gustav, Carus, Carl Gustav ; Dalman, Johan Wilhelm, Dalman, Johan Wilhelm ; Pander, Christian Heinrich, Pander, Christian Heinrich ; Meyer, Ernst Heinrich Friedrich, Meyer, Ernst Heinrich Friedrich ; Agardh, Carl A., Agardh, Carl A. ; Hornschuch, Christian Friedrich, Hornschuch, Christian Friedrich ; Nees von Esenbeck, Christian Gottfried Daniel, Nees von Esenbeck, Christian Gottfried Daniel ; Gromann, Gustav, Gromann, Gustav ; Gravenhorst, Johann Ludwig Christian Carl, Gravenhorst, Johann Ludwig Christian Carl ; Weiss, Christian Samuel, Weiss, Christian Samuel ; Ledebour, Carl Friedrich von, Ledebour, Carl Friedrich von ; Humboldt, Alexander von, Humboldt, Alexander von
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.6 Band 6 - Brief von Karl Eduard Eichwald an Karl Ernst von Baer, 19.04.1827-14.12.1873 [19.04.1827-14.12.1873, o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 6, Bl. 127-128
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Die von Baer abgeschickten Bücher haben ihn noch nicht erreicht, ausser das "Ovum" (De Ovi Mammalium Et Hominis Genesi: Epistolam Ad Academiam Imperialem Scientiarum Petropolitanam, Lipsia 1827). Gerne übernehme er Carus' Werk (Von den Ur-Theilen des Knochen- und Schalengerüstes, Leipzig 1828), auch wenn es sonderbare Deutungen enthalte, doch werde es gute Abbildungen enthalten. Selbst dessen Erläuterungstafeln seien ihm noch unbekannt, er habe sie bestellt. Dalmans Werk enthalte nicht viel Neues, dieser kenne seine Trilobitenabhandlung nicht, obwohl er sie nach Stockholm gesandt habe. Sein Diplom erhalte Baer durch den Überbringer dieser Zeilen, den hoffnungsvollen Adjunkten der Universität, Galensowski. Er habe hier noch Fuci aus dem Kaspischen Meere liegen, die er gerne zur Bestimmung über Meyer an Agardh, Hornschuch und Nees schicken lassen möchte. Fragt, ob Baer seinen neulichen Brief mit Gromanns Abhandlung und seiner Zeichnung erhalten habe. Er könne jetzt nichts Großes mitsenden, vielleicht lege er noch Heuschrecken für Gravenhorst bei. Zum Eintausch mit Steinen bei Weiss in Berlin, dieser habe ihn um Meteorsteine gebeten. Fragt nach Baers Versetzung an die Petersburger Akademie. Von seinen Fucis würde er gern mehr schicken, nur habe Ledebour die Sammlung schon geplündert und den größten Teil habe er der Universität Kasan lassen müssen. Details zur Bestimmung der Pflanzen. Fragt nach der Berliner Naturforscherversammlung unter Humboldts Vorsitz.
Lizenz-/Rechtehinweis



