Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Ludwig Ebel an Karl Ernst von Baer, 21.03.1824 [21ten März 1824]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Ludwig Ebel an Karl Ernst von Baer, 21.03.1824 [21ten März 1824]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Karl Ludwig Ebel an Karl Ernst von Baer, 21.03.1824 [21ten März 1824]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.6 Band 6 - Brief von Karl Ludwig Ebel an Karl Ernst von Baer, 21.03.1824-10.03.1846 [21.03.1824-10.03.1846]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 6, Bl. 55-56
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Kann Baers Aufträge erst jetzt erfüllen. Der Buchhändler Reimer sei allerdings verreist gewesen und er könne auch jetzt noch keine Nachricht in der Sache geben. Übersendet die gewünschten Dissertationen mit Ausnahme von Wormes' "Descriptio physiologico-anatomica cranii simiae satyri" (Berlin 1823), die er nicht erhalten konnte. Das Berliner zoologische Museum sei seine einzige Freude in seiner ansonsten beschränkten Lage. Es gebe hier ein Präparat von Fringilla erythrina (Brandfink), nach dem laut Lichtenstein alle bisherige Beschreibungen dieses Vogels angefertigt wurden. Auch sei ein Exemplar von Larus minutus (Zwergmöwe) da, das Baer eingesandt habe. Daraus schließe er, dass noch vieles in seinem Vaterlande zu beobachten übrig sei. Bittet um Verzeihung, dass er nicht so früh aus Berlin zurückkehren könne, wie geplant. Zu den Einzelheiten seines medizinischen Examens und den hohen Gebühren. Von den hundert Talern Vorschuss bleibe ihm nicht einmal ein Reisegeld übrig. Bittet Baer um weitere 15 Taler. Er werde um den 1. Mai zurückkehren.
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