Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Ludwig Ebel an Karl Ernst von Baer, 06.02.1831 [6. Februar 1831]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Ludwig Ebel an Karl Ernst von Baer, 06.02.1831 [6. Februar 1831]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Karl Ludwig Ebel an Karl Ernst von Baer, 06.02.1831 [6. Februar 1831]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtSchmidt ; Albers, Johann Christoph, Albers, Johann Christoph ; Zobel von Zabeltitz, Karl Friedrich Leopold, Zobel von Zabeltitz, Karl Friedrich Leopold ; Carus, Carl Gustav, Carus, Carl Gustav ; Schubert, Johann Adolph, Schubert, Johann Adolph ; Elsner, Christoph Johann Heinrich, Elsner, Christoph Johann Heinrich ; Froriep, Ludwig Friedrich von, Froriep, Ludwig Friedrich von
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.6 Band 6 - Brief von Karl Ludwig Ebel an Karl Ernst von Baer, 21.03.1824-10.03.1846 [21.03.1824-10.03.1846]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 6, Bl. 43-44
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
In einem Zeitungsbericht (Intelligenzblatt für Litthauen, Nr. 7, 24.1.1831) findet er einen Bericht aus Gumbinnen (von Schmidt), dass dort ein weiblicher Luchs erlegt worden sei. Fragt an, ob Schmidt das Präparat an das Museum gegeben habe [vgl. Brief von Schmidt an Baer, Gumbinnen, 25.3.1831]. In ornithologischer Hinsicht habe er hier bislang nichts Auffälliges gefunden. Fische gebe es dagegen in Menge, die Fischer fangen aber nur die üblichen Lachse, Hechte etc. Zur Besetzung der Hebammenlehrstelle in Königsberg habe er keine weiteren Nachrichten. In Gumbinnen sei eine einträgliche Stelle vakant geworden. Der Regierungsrat Albers, der eine halbe Million Taler geerbt haben soll, sei wohl noch nicht von Moskau zurückgekehrt? Sollte er hier bleiben, wolle der Landrat von Zabeltitz einen doppelten Gehalt erwirken, wegen Armut des Kreises. Bittet um Besorgung von Büchern von Carus (Gynäkologie), Schubert (Cholera morbus), Elsner (Cholera) und Frorieps Notizen (ab Januar 1831) [siehe Brief von Buchhandlung Gebrüder Bornträger an Baer, Königsberg, 19.02.1831]. Das Geld für Bornträger hätte er gleich ausgelegt, wenn die Regierung ihm seine Auslagen für das Lazarett bereits erstattet hätte.
Lizenz-/Rechtehinweis



