Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Charles Cramer an Karl Ernst von Baer, 01.12.1857-13.12.1857 [1/13 Decbr 1857]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Charles Cramer an Karl Ernst von Baer, 01.12.1857-13.12.1857 [1/13 Decbr 1857]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Charles Cramer an Karl Ernst von Baer, 01.12.1857-13.12.1857 [1/13 Decbr 1857]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- EntstehungRyde (Isle of Wight), 1857-12-01/1857-12-13
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (2 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.5 Band 5 - Brief von Charles Cramer an Karl Ernst von Baer, 24.06.1842-13.12.1857 [24.06.1842, 22.06.1851, 01./13.12.1857]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 5, Bl. 72-73
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Auf Wunsch von Baer hat er an Morton in Philadelphia geschrieben wegen dem Schädeltausch mit der Akademie. Ebenso hat er diesen Wunsch mündlich in London im British Museum vorgebracht, dort erhielt er zur Antwort von Gray, dass man nur kaufe, nicht tausche. Von Mortons Sohn bekam er die Nachricht, dass seine Mutter (Rebecca Morton) verstorben sei und man die Sammlungen nun veräussern müsse. Er hat die Sammlung gesehen, hält sie für die bedeutendste und empfiehlt der Akademie, sie zu erwerben. Sein Kalmückenschädel sei auch Teil dieser Sammlung. Sein Tatarenschädel sei beim Brand einer anderen Naturaliensammlung vernichtet worden. Auf der Insel habe sich im vorigen Januar eine philosophische Gesellschaft für Geologie gebildet, so dass er wissenschaftlichen Umgang pflegen könne. Auch habe er ein uraltes Tier in Kalkstein gefunden. Von den Seegewächsen hat er viel gesammelt und schickt der Akademie auf Wunsch gern ein Päckchen. Das Klima sei hier sehr milde, seine Frau erhole sich von 10jährigem Leiden in Russland, Deutschland, Frankreich und Italien, ebenso deren Schwester.
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