Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Friedrich Wilhelm Cruse an Karl Ernst von Baer, 05.01.1826 [5ten Jan. 1826]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Karl Friedrich Wilhelm Cruse an Karl Ernst von Baer, 05.01.1826 [5ten Jan. 1826]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Karl Friedrich Wilhelm Cruse an Karl Ernst von Baer, 05.01.1826 [5ten Jan. 1826]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtEysenhardt, Karl Wilhelm, Eysenhardt, Karl Wilhelm ; Eysenhardt ; Schlechtendal, Dietrich Franz Leonhard von, Schlechtendal, Dietrich Franz Leonhard von ; Meyer, Ernst Heinrich Friedrich, Meyer, Ernst Heinrich Friedrich ; Nolte, Ernst Ferdinand, Nolte, Ernst Ferdinand ; Vom Stein Zum Altenstein, Karl, Vom Stein Zum Altenstein, Karl ; Schultz-Schultzenstein, Karl Heinrich, Schultz-Schultzenstein, Karl Heinrich
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Briefe, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten, Adresse auf letztem Blatt verso, Lacksiegel), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.5 Band 5 - Brief von Karl Friedrich Wilhelm Cruse an Karl Ernst von Baer, 17.09.1822-20.04.1842 [17.09.1822-20.04.1842]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 5, Bl. 105-106
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Antwort auf Brief vom 29.12. Der Tod von Eysenhardt habe ihn sehr überrascht. Am 1. Weihnachtstag war er bei Eysenhardts Vater gewesen, er und sein Vetter hätten sich bemüht, Heiterkeit in die Versammlung zu bringen. Sie wussten alle noch nicht, dass Eysenhardt bereits verstorben war. Baer und Eysenhardt hätten ihm die Liebe zur Wissenschaft erhalten. Was das von Baer ihm zugedachte Amt betrifft, so fühle er sich diesem jetzt nicht gewachsen. Er wolle im Frühjahr nach Paris gehen und dort die deskriptive Botanik studieren. Es sei aber nicht schwierig, einen qualifizierten Mann zu finden. Schlechtendal habe bereits an Meyer geschrieben, der als Privatdozent in Göttingen schlecht gestellt sei. Dieser habe sich für die Professur in Kiel gemeldet, die wohl an Nolte gehen wird. Meyer sei eine Bereicherung für jede Fakultät, nur sein Vortrag sei nicht so gut. Es sei möglich, dass der Minister (Altenstein) seinen Protegé Schulz dorthin senden wolle, der den Kopf voll von neuen hypothetischen Ansichten habe. Für den botanischen Garten sei dies eine schlechte Wahl, Meyer hingegen eine gute Akquisition. Nach vollendetem Examen komme er im nächsten Monat nach Königsberg.
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