Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Friedrich Brandt an Karl Ernst von Baer, 14.02.1874 [14 Februar 1874]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Friedrich Brandt an Karl Ernst von Baer, 14.02.1874 [14 Februar 1874]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Johann Friedrich Brandt an Karl Ernst von Baer, 14.02.1874 [14 Februar 1874]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Name der Konferenz
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.3 Band 3 - Brief von Johann Friedrich Brandt an Karl Ernst von Baer, 16.12.1828-17.03.1876 [16.12.1828-05./17.03.1876; o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 3, Bl. 152-153
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Dankt für den Glückwunsch zu seinem 82. Geburtstag und das übersandte Heft von Baers "Studien". In Baers Abhandlung über die Ascidien habe er eine der Säulen über den Ursprung der Wirbeltiere niedergeworfen. Es wäre für Baer interessant, die Publikation von Sandberger zu kennen, der Hilgendorfs Untersuchungen über die Steinheimer Planorbiden widerlegt habe. Er legt ein Exemplar bei. Zu Oscar Schmidts "Descendenzlehre und Darwinismus" (Leipzig 1873), der Typen durch in der Luft schwebende Stammbäume ersetzt und sich gegen Baers Ansicht vom Unterschied des Affenfusses vom menschlichen ausspricht. In Wiesbaden (Naturforscherversammlung, 1873) wandten sich mehrere gegen ihn, er mied die Diskussion. Grüße von der Tochter Emilie und dem Sohn Alexander, letzterer sei Darwinist wie die ganze zoologische Sektion der Petersburger naturforschenden Gesellschaft (außer Strauch, Schrenck und seine Person).
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