Bibliographic Metadata
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- TitleBrief von Johann Friedrich Brandt an Karl Ernst von Baer, 24.12.1856 [24t Dez 1856]
- Author
- Recipient
- OtherNikitin, Constantin ; Bludov, Dmitrij N., Bludov, Dmitrij N. ; Middendorff, Alexander Theodor von, Middendorff, Alexander Theodor von ; Voznesenskij, Ilja Gavrilovič, Voznesenskij, Ilja Gavrilovič ; Weidemann, Karl Ivanovič, Weidemann, Karl Ivanovič ; Fitzinger, Leopold Joseph, Fitzinger, Leopold Joseph ; Heckel, Johann Jakob, Heckel, Johann Jakob ; Ménétriés, Edouard, Ménétriés, Edouard ; Güldenstädt, Johann Anton, Güldenstädt, Johann Anton
- Corporate name
- Place and Date of Creation
- Description1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°
- LanguageGerman ; Deutsch
- Series
- Shelf markNachl. Baer, Briefe 3, Bl. 138-139
- URL
- URN
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- DFG
- Reference
- Archive
- IIIF
Classification
Abstract
Konnte nicht eher antworten, sowohl wegen Nikitin als der Ichthyologie. In Bezug auf Nikitin mußte er an die Klasse berichten und 150 Rubel für dessen Rückreise beim Präsidenten (Bludov) erwirken. Das Geld werde, wie ihm Middendorff sagte, an den Vize-Gouverneur (von Astrachan) geschickt. Aus der Gründung eines zoologischen Museums in Astrachan werde nichts. Er habe Wossnesenski einen offenen Brief an Nikitin schreiben lassen, den früheren hatte er versiegelt und Baer nicht vorgezeigt. Nikitin war wohl durch Weidemann unschlüssig geworden, Astrachan zu verlassen. Was die Störe betrifft, so werde er alles Material durchmustern sowie die Vorarbeiten von Fitzinger und Heckel durchgehen, die sich gegen seine Meinung von Störbastarden wenden. Zu seiner Abbildung eines "ship", dies sei ganz offensichtlich ein Bastard. Zu weiteren Meinungen dazu von Ménétriés, der an Güldenstädts Fundorten gesammelt habe. Die Frage sei, ob er in Baers Aufsatz eine Anmerkungen bringen solle.
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