Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Christoph Albers an Karl Ernst von Baer, 1825 [o.D. (Sommer 1825)]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Christoph Albers an Karl Ernst von Baer, 1825 [o.D. (Sommer 1825)]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Johann Christoph Albers an Karl Ernst von Baer, 1825 [o.D. (Sommer 1825)]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Körperschaft
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.1 Band 1 - Brief von Johann Christoph Albers an Karl Ernst von Baer, 17.12.1824-09.06.1842 [17.12.1824-09.06.1842; o.D.]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 1, Bl. 95-96
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Klassifikation
Zusammenfassung
Beklagt sich, dass Baer seine Bemühungen um die Bereicherung des zoologischen Kabinetts nicht genug würdigt. Erwähnt Carus und übersendet einen Knochen, der in einer Sandgrube gefunden wurde, fragt an, ob dieser fossil sei. Erbittet Antwort, ob Bessel schon zurück sei. Erwartet ebenso noch Antwort auf seine Frage nach einem Kinderskelett und einem weiblichen Becken. Eysenhardt sei mit seiner Erkankung (phthisis) sehr zu bedauern. Legt einen Zettel an den Studenten Possern bei. Erinnert Baer, dass auch der zweite Band seiner "Vorlesungen über Anthropologie" (Erster Theil, Königsberg 1824) erscheinen soll. Fragt an, welche Fische er Baer schicken soll. Fragt ihn, ob er Frivaldszkys Monographie über die Schlangen Ungarns (Monographia serpentum Hungariae, Pesthini 1825) kenne und erbittet Exemplare der Kreuzotter und Ringelnatter. Zum Programm der Feier (zum Doktorjubiläum) Hagens, das Verzeichnis der Spender findet er überflüssig, nennt aber dafür seine Vornamen sowie den des Apothekers Friedrich Tork. Grüße an Bessel und Eysenhardt.
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