Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Johann Christoph Albers an Karl Ernst von Baer, o.D. [o.D. (1825, vgl. Brief vom 25.9.1825)]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- EntstehungGumbinnen, o.D. [o.D. (1825, vgl. Brief vom 25.9.1825)]
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- Serie
- SignaturNachl. Baer, Briefe 1, Bl. 93-94
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Schickt ein Herz in eine Rinderblase gepackt, es müsse gleich in Spiritus gelegt werden. Es stamme von einem frischen gesunden Soldaten beim 3. Regiment, der Selbstmord begangen habe. Die Sektion habe keinen nennenwerten pathologischen Befund gezeigt. Hat weitere interessante Präparate von inneren Organen. Legt Quittung über 28 Gulden von Rossi bei, für den Affen und Papagei. Wünscht ein weibliches Becken sowie den Schädel eines ausgetragenen totgeborenen Kindes. Bittet Baer, sorgfältiger zu schreiben, seine Hieroglyphen könne er kaum entziffern. Auch müsse er die Briefe durchschneiden, der Siegellack verdecke zudem den Text. Er wolle seiner Sendung noch Ammoniten beilegen, die drei Meilen von hier gefunden wurden. Grüße an Bessel und Motherby, auch an Rathke, wenn Baer nach Danzig schreibe.
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