Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Eduard d' Alton an Karl Ernst von Baer, 28.01.1829 [28sten Januar 29.]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Eduard d' Alton an Karl Ernst von Baer, 28.01.1829 [28sten Januar 29.]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Eduard d' Alton an Karl Ernst von Baer, 28.01.1829 [28sten Januar 29.]
- Verfasser
- Adressat(en)
- BeteiligtDorn, Georg Anton, Dorn, Georg Anton ; Kleeberg, Wilhelm, Kleeberg, Wilhelm ; Dieffenbach, Johann Friedrich, Dieffenbach, Johann Friedrich ; Alton, Eduard d', Alton, Eduard d' ; Pander, Christian Heinrich, Pander, Christian Heinrich ; Jury, C. H. ; Buchhorn, Ludwig, Buchhorn, Ludwig ; Grieben, Eduard, Grieben, Eduard ; Rudolphi, Karl Asmund, Rudolphi, Karl Asmund
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 4°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.1 Band 1 - Brief von Eduard d' Alton und Eduard d' Alton an Karl Ernst von Baer, 10.02.1823-18.01.1829 [10.02.1823-18.01.1829]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 1, Bl. 130-131
- URL
- URN
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- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
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Klassifikation
Zusammenfassung
Entschuldigung für späte Antwort auf Brief vom 24./26.11.1828. Wegen Dorn und dem kranken Kleeberg habe er ihn erst am 20.1. durch Dieffenbach erhalten. Die Kupfertafel konnte er nicht stechen, da der Termin bereits verstrichen war. Er war sich auch nicht sicher, wo sich Baer aufhalte (St. Petersburg?), erst ein zweiter Brief vom 22.1. belehrte ihn, daß Baer noch in Königsberg sei. Dank für das Geschenk der Entwicklungsgeschichte (Ueber Entwickelungsgeschichte der Thiere. Beobachtung und Reflexion, Erster Theil, Königsberg 1828), seinem Vater sendet er noch die Tafeln. Dank für die Anerkennung seiner letzten Publikation. Möchte weiterhin mit Baer zusammenarbeiten, auch sein Vater unterstützt dies. Zu den Aussichten in St. Petersburg und seinen Lebensverhältnisse in Berlin. Er möchte Panders Untersuchungen fortführen und wünscht sich Baer als Berater. Hat Baers ersten Brief an seinen Vater geschickt. Kleeberg werde Geld an Jury geben. Schriften erbittet er durch einen Berliner Buchhändler zuzusenden, da er sonst keinen Freund in Königsberg habe. Professor Buchhorn suche weiterhin eine Stelle für den Kupferstecher Grieben. Bestellt Grüße an Rudolphi, den er einige Tage nicht gesehen habe.
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