Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Eduard d' Alton an Karl Ernst von Baer, 02.11.1825 [2ten Novb. 1825.]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Eduard d' Alton an Karl Ernst von Baer, 02.11.1825 [2ten Novb. 1825.]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Eduard d' Alton an Karl Ernst von Baer, 02.11.1825 [2ten Novb. 1825.]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (4 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.1 Band 1 - Brief von Eduard d' Alton und Eduard d' Alton an Karl Ernst von Baer, 10.02.1823-18.01.1829 [10.02.1823-18.01.1829]
- SignaturNachl. Baer, Briefe 1, Bl. 124-125
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Dankt für die Unterstützung in der Angelegenheit, trägt neue Bitte vor. Aus Leiden schreibt man, dass die Haut des Elchs unbrauchbar sei. Er bittet daher ein weiteres Tier zu besorgen, der Regierungsrat Dengel sei nun in Bonn und komme als Lieferant nicht in Frage. Kosten würden wiederum ersetzt. Hat häufiger in den "Notizen aus der Natur- und Heilkunde" Aufsätze Baers gelesen, bedauert die große Entfernung, aber der Weg von Königsberg nach Paris führe über Bonn. Hat die Nachricht von Pander erhalten, dass dieser eine Tochter des Chemikers Scherer geheiratet habe. Bedauert sehr den Abbruch ihrer Kontakte, der letzte Brief von Pander sei drei Jahre her. Ihr gemeinschaftliches Werk über Osteologie sei jetzt halbverwaist, und er ihm sei Panders Verhalten vollkommen unverständlich. Will die neuesten Hefte mit Buchhändlergelegenheit schicken.
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