„ vbr allem vielen Dank für Ihre ichechisch geschriebene Ansichtskarte mit vielen Unterschriften. Hier muß ich erneut schreiben, daß ist das ein gut- es Gefühl, wenn ich von Studit, wo ich fast 2 Jahre erlebt habe, nach mehre- ren Jahræelnten mir ganz unbekaunnte und wahrscheinlich um mindestens ei- ne Generation jüngere Leute, unsere Schicksale erfassen und heschreiben wollen und für weitere Generationen kritisch wahrhaftig bewahren.“ Ing. Zdenel Halas, Chomutoy (Ehemaliger Zwangsarbeiter in Frunkfur Main)
Gedenkveranstaltung am 27. Januar 2002
Die Erinnerung bleibt
Eine Lesung aus Briefen und Berichten von vergessenen Opfel des Nationalsozialismus
Gesprãche mit nach Frankfurt am Main verschleppten ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und-arbeitern aus Tschechien und Polen
Ort: Historisches Museum Frankfurt am Main Zeit: Sonntag, 27. Januar 2002, um 19.30 Uhr
Weitere Gedenkveranstaltungen am M. Januar in Frankfurt/ Main:
Unaussprechliches weitersagen 17 Uhr Treffpunkt Museum Judengasse Gedenken in Worten und Ges- ten vor jũdischen Grabsteinen Neuer Bõrneplatz
„Verzeihung, ich lebe“ 17.30 Uhr Evangelische Medienzentrale Rechneigrabenstraße 10
Fin Dokumentarfilm von Andrzey Klamt und Marek Pelc, die Auschwitz- Hãftlinge interviewten.
Die Autoren stehen nach der Filmvor- führung für ein Gespräãch zur Verfügung. (Veranstalter EC und KHC in Zusammen-
arbeit mit Eu Medienzentrale und Lager- 6 gemeinschaft Auschwitz FreundesKreis) Zwangsarbeiter-Betrieb: Adler-Werke
Die Lagergemeinschaft-Freundeskreis der Auschwitzer arbeitet in der AG Ausgegrenz- te Opfer zusammen mit der Roma-Union, dem Landesverband der deutschen Sinti und Roma, dem Bund der Euthanasiegeschädigten und Zwangssterilisierten, den Jehova Zeugen, der Jugendbegegnungsstätte Anne Frank, der Initiative 9. November, der LAGG Initiative gegen das Vergessen und dem Studienkreis Deutscher Widerstand.


