Heft 
(2001) 2/2001. Dezember 2001
Einzelbild herunterladen

Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer 7

A4m J7/6. Juni 1 043 wurd ich in das KZ Buchenwald gebracht.. Wenn es mög- lich wäre, birte ich die Tochter des Herrn Sinui(Marion), wenn sie noch leht von mir ⁊u grüßen. Stanislaw Monastyrski

Jch mõchte Ihren Brief an meinen Mann Jozef Orlowski, der zur Zwungsurheit in Frankfurt am Main wur heuntworten. Leider wur mein Mann in letz ter Zei sehr krank und vor einem Jahr ist er gestorben. Wenn er lebte kKönnte er Mnen sicher- lich viel erzdhlen. Ich bedanhke micht für Ihr Interesse an der schweren Arbeit mei- nes Mannes Ich als veine Frau bedaure Sehn dass er Euch nicht helfen Konnte.

Frau Orlowski

3 Es war vor S6 Jahren, als mich zwei Polizisten in Fesᷣeln zum Nansport fir- len es wur wirklich Zwangsurbeit Sie kõnnen vich gur nicht vorstellen, wie ich mit Gewalt von den Eltern und von der Heimat getrennt wurde Nach dem langen eg ſ(unterwegs haben wir nichts zum Esen und Vinken belommen) fuhr man uns nach Frankfurt am Main. Dort erwurtete uns die Hõlle auf Erden, die Studt vurde tãglich bombudiert die Ziele wurden mit Phosphor beleuchtet Häuser zer- Stõyt und wir vuchten vergeblich die Rüssᷣelsheimer Straße, wo sich die Firma der befinden vollte. Jirina Konickova

Külte Hunger Angst und Demitigung das vind meine Gefille aus jener Zei ch belum den Finberufungsbefehl um 10 Januar 104d, meinem 20 Geburtstag Die Eltern hanen nur mich, und mit Angsten musste ich in die Fremde fahren, wo man hombadierte, und wir hatnen vor den Deutschen Angst. Aufjedem Jor hei uns zu Hause waren lange Listen mit den Numen der Menschen, die wegen Kleinig- eiten hingerichtet wurden Heute begreiſt es jeder Schwer Milada Komärkova

Arbeit macht frei lautet der Torspruch in Auschwitz undVernichtung durch Arbeit das Program des Deutschen Reiches, dem auch unzählige Zwangsarbeiter zum Opfer fielen.