Heft 
(2017) 1/2017. September 2017
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Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer 15

vind einige beurbeitet. Noch mehr Fra⸗ gen entstehen während des Aufenthalts ind hestimmen die folgende Zeit. Der mit nur 46 Jahren 1980 früh verstorbene von Törne proklamierte Seinerzeit:Alfgahe wird es sein, jlun- ge Menschen aus aller Welt die Alsch wit? hbesuchen, aufzunehmen und innen die Gelegenheit zu geben, auf dem HMintergrund von Geschichte die hrennenden Fragen nach Verständi- gung und Verhnung zwischen den VõMern zu disKutieren. Denn ohne Geschichtsbewisstsein, das auch das Wissen um Alsch witz einschließt, ist Dienst am Frieden nicht möglich. Reimers heendete sein Oruß wort Schließlich mit einer Mahnung.Die Raumqualität, die Bildungsziele und der uns verbindende Geist sind die Grundlagen einer erfolgreichen Ar heil. Die UVB ist ein Ort, an dem man

einander zuhört. Solches Zuhören aufeinander ist heute wichtiger als je. Wie notwendig das ist Zeigt die politi⸗ Sche Lage in EFuropd.(...) Wer die Ey- innerung zuriickdrdngt, der vetzt die Verhnung auſ Spiel und auf lange Sicht den Hrieden in Europa. Wertschätzende Worte für die bis- herige Arbeit und Wirkung der IBS fanden nach einfühlsamen Uberleitun- gen durch Christoph Heubner auch der stellvertretende Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Bir- kenau, Andrzej Kacorzyk, der Staats- sekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ralf Kleindiek, der deutsche Gene- ralkonsul in Krakau, Dr. Michael Groß, Ssowie als Vertreterin eines der treuesten Partner der IIBS, der Volks- wagen A6, Ines Doberanzke. Die Red- ner stellten ausgewählte Aktivitäten