34 Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer e. V.
ges jedelt' vornden waren.
Im des Schwurnge— S5S Hagen(S8 6S prozeß) vom 20. 12. 1966 heißt eS:
Mach bisherigen Ergebnissen
Neee 8SS cherheit fesStStellen, daß aus dem e und SS S SS S Jun 1942 mindestens 10 000 Juden nach Sob ibor ſamen. Hach Adabent S vernichtungs agen im Spie 9e) deutsScher Strafprozes— S S 5 TrebinkKa. MUmchen aien vernich— tun9s agernn der AkKtijon Reinhand' erStickten 8 je an den Moforabgasen, die
die bef)issenen EXSkKutoren
der Endösung der den- fnage in dje GaskKammern eiteten.
ſ 1 iSt dije vOn WoOf9gang Scheffer i 8 Hem GUEachten erarbeitete ſeSe ſ S S 6
9 4. Treb) inka
Unter den Seit dem Trebinka umges iedeten' GhettoinSsassen waren auch deutsche Juden. Das Ge— denkKbuch' nennt ä Namen vOn 58 deutschen Juden, 01S Hachweisich nach TrebinkKa kamen, am— Oenommem venden muß 3S— 6SS daſßs cie Zah) der S In ſrebinka ermordeten die
Deutschen 900 000 Juden (W. Scheffler, i
Während einen Hii vie John
Demjanj uk Se ine 9erechte Strafe ereien men die deutschen Täter im 1. DUssedorfer Treblinka- Prozeß zume ist gimpf lich davon(Urtei) Rüter (8 Bd. 2 S 1— 5 Oaude Landzmanm s8o 9efreudige, gar redseige Franz Suchome])— schon 6itta S Eine GewisSsSenserforschung. Fnank- Stand er bereitwiig Rede
Otto Horn, Chef des Leichen- umd Grubenkommandos im sog. Toten ager in Treblinka, mitterweile voh] 85— jährig und im Demjanjuk-Prozeß Zeuge der Ankage,„unde am 3 5 5 beim Landgericht DüsSSe— dorf freigesprochen.
9 5. Majdanek
Majdanek, im September/Ok- ESo Se 22 1944 befreit, war Aufmnahme ager fUr soOw— jetsche kKriegsgefangene und Konzentrat jons ager vornehm- ſSn i nichtjüdische und jödische Polen, obei es S 6 Situat ion des i Lubin er9ab, daſßßs auch Juden anderer Na— tionalitäten hierher 9e— bracht oder deportiert „urden. Majdanek diente als Zwan9sarbeitsager und beitskKräftereservoir i Lub)iner Bereich Lonzentrierten Betriebe und


