6 Lagergemelnschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer e. V.
Unseren vichtigsten 8eitrag gang haben, inhaltich be- zur Mahrung des Erbes von teiigt sein und aus der Ar- AuSchwitz können und müusSen beit der DokKumentat jonsSwerk— „ir in der Bundesrepub)ik Stätte Auschwitz Nutzen zie—
Deutschand und nicht in Po- hen können.
len eisten. Hier entschen-
de von AuschWitz-Birkenau-Mono- menarbeit aler Gruppen eine „itz verstanden haben, indem
Stiftung Auschwitz
den Köpfen und Benzen unse-
rer Mitbürger präsent ma 2 schaffen Eine solche chen. bas ist die eigent]- Stiftung ist die angemessene che Repräsentanz„ Vergegen- Form, das Erbe von Kener⸗ 0 „ärtigung von AusSchwitz— ebendig z0 erhalten, den Birkenau-Monovitz, 2zu der Streit um das richtige Ver- „ir aufgerufen sind. StändnisS von Seschichte
fruchtbar zu machen und der politischen 81dungsrabeit
8½ in der Bundesrepubik Mei al)e 6Gruppen für das Deutschand für die nächsten Srbe von Auschwitz-Birkenau- fünfzig Jahre neue Impu)se Monowitz venarntontien e Seb s ind, sollen a)le Gruppen vom Auschwit?z en und zur Dokumentat ionsverkstätte einer menschenwürndigen 2u- Auschitz, vie sie in Frank- Kunft ien gegeben Merden furt am Main entsteht, zu- müssen.
KUoo F ohrmeann
Folter Richter Was War da Zeugin 5 Da war draußen ein Lastwagen vorgefahren
mit einer Fracht von Kindern
lch sah es durch das Fenster der Schreibstube Ein Keiner Junge sprang herunter
er hielt einen Apfel in der Hand
Da kam Boger aus der Tür
Das Kind stand da mit dem Apfel
Boger ist zu dem Kind gegangen
und hat es bei den Füßen gepackt
und mit dem Kopf᷑ an die Baracke geschmettert Dann hat er den Apfel aufgenoben
und mich geholt und gesagt
Wischen Sie das da ab an der Wand
Und als ich spãter bei einem Verhör dabei war Sah ich
wie er den Apfel aß
Peter Weiss


