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Lagergemeinschalt AuschitzFteundeskteis der Auschwitzet e. V.
Die Reise nach Wien.
»Fure Arbelt ninnt 2zunehnend nerkwürdige touristische Züge
Ver Mltarbelter der Lagergenetn- Schaft/Freundeskreis fuhren vom e oder*halbprivat“— ver kann es von uns noch genau ausei nander- halten— nach österretch. Vien und Mauthausen solLten unsere Reisezlele sein.
unserer Hauptanliegen var der Besuch 1m Dokumentattonsar-
chlv des österreichtschen Vder- Standes 1n Ven. DLese vom öSterr. Stant ftnanziterte Archiv begann bald nach Krtegsende als private Intttative 6 n1t Hermann Reineck) setne Arbett und Stellt heute eine al1genein aner- kannte Instttutton dar, 1n der 19 Mi tarbeiter 1n v1elen Räumen ver- Suchen, dte anstehende Arbett zu bewältigen. Hier„ird auf biLdlLche Vetse gesammelt, doku- mentiert und archiviert. In eige- nen Raumen verden vechse Inde Aus- Stellungen zu verschtedenen Ein- zelthenen gezeigt
Schledenen Verfahren der Konser- v1erung sind kostsSpieltg und den- noch 1n threm Ergebnts bis heute nicht zufrtedenstellend. In Vien behi1ft man sich derzett noch mtt dem Aufbewahren der Dokunmente zw1Schen Ssurearmen Papteren; vor der Verwendung jeg11cher Plast 1 K-
hüllen(auch der*dokumentenech- ten“) wurden vir eindringlich gewarnt. Auch var es uns vtchtig
zu erfahren, nach velchen Krite- r1en und Methoden Bücher, Fotos, Plakate, Flugblätter, Zettschr1f- ten, Briefe, Intervtew Cassetten
eto. katalogistert verden. 418 Beweis dafür, daß vir das System versStanden hatten, hielten„ir
dann schmunzelnd dte entsprechen- de Karteikarte in der Hand, auf der das Mttteilungsblatt etner »Lagergeneinschaft AusSchwitz/ Freundeskreis der AusSchwitzer e V.* von Nr. 1— 11 festgehalten war.
Im Dokumentat ionsarchtv trafen vir auch mit zvet ehrenamtlichen Ri tarbeitertnnen zuSammen, die beide öberlebende der Konzentra- tionslager Auschwitz und Ravens-
Munst
des õsterreichischen Widerstandes, 1010 Wien. Wipplin- gerstraße 8(Akes Rathaus).
bokoMEnTaTOMsaRCMU DES OSTERREcCRscREn
Dokumentationsarchiv
WOERSLANOES
Hier erhielten„tr sehr vtchtige und für den veiteren Aufbau unse- rer DokunentationswerksStätte in Frankfurt nützliche Informat1o- nen. Fin Rundgang und ein stch anschließendes Gespräch mit dem Leiter der Archivabtei lung, Herrn Exenberger, den vir herz11ch zu danken haben, ze1gten uns dte di- versen Probleme auf, dte beim Ar- chlvleren von Ortgtnaldokumenten auftreten. Insbesondere die ver-
freund1icherwe iSe
bhc Scd n n t rin des Erlebnisbertchtes*Ich var keine Heldin“ Wien, München, Zürich, 1984), suchte uns eitne Fülle von vichtitgem Schrift- und Fotomatertal aus der Samnlung der Lagergeneinschaft Reavensbrück heraus, ve1ches uns die Mitarbei- ter mühevoll und unter Zettdruck fotokopterten und das uns der Di— rektor des Dokumentat 1onsarchivS unter dem


