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eSbaden nicht ehr dereit, an- VachSankeit und aie antSkcSSete titfaschisttsehe Inittativen zu gder aller rechtsradi Ialen and unterstözen neofaschistischen Tendenzen not-
ndg sind. Auch auf 10 kaler Fbeue schlägt die Nende beretts durch: Der Lei- ter der Friedberger Cesantschule verweigerte den antifaschisti- Schen Böndnis Räune in der Schu- le, obwohl an Tag der Veransta!1- tung die Schule 1eer stand. 418
indung gab er an, daß ihn die
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Fanstalter wege threr politi-
chen RIchtu nicht paßten 11eßl1ch nan an den Ruf chul1e Der Soz1 a at1 eranstaltun 1 daß an Novenmber 1987 öber 200 Bürgerinnen und Bürger, Ve eter denokratischer Organtsationen und Repräsentanten von SPD und Grünen
er Vetterau kanen, um zu beraten 6ber FeofaschiSmus, sSelne Urse- chen und dte notvendigen Konse-
quenzen
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FritsSche, VUntversttät 61e-
Ben Schi 1dert n sSetr Grund- Prof. Krusewitz, FU Berli1n, ver- sat e 6D Interes- suchte 1n seinen Keferat, Htnwe1- Sen, 1933 zur Machtü berge be Se dafür zusamenzutragen,„arum an dite Faschisten führten. An der Keofaschisms in den vergan-
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zahlreichen Beisptelen belegte genen Jahren an Bedeutung gewon- er, daß der Faschismus nicht kam, nen hat. Venn auch bei einigen 1
Me der B11tz in der Hacht, son- setner Beisptele und Thesen stch aern Ergebnis var der systeneti- vViderspruch der Zuhörer neldete, schen Zerstörung der Neimarer Re- s0 konnten seinen Referat doch von rechts, der Schwche zahlretche Anregungen entnonmen der Ar beiterbevegung und der Un- nerden, wie notendig es 18t, terstötzung der MSDaP durch die Tendenzen und sorgfältig auch
Industrie. Sein Referat machte dort neofaschtstische Vurzeln zuf deutlich, daß der FaschiSnus beobachten,„o sie nicht 1mer [ unwiederholbar 18t, sondern sogleich zu ervarten sind.


