Lagergemeinschaſt AuschwilzFteundeskteis det Auschwitzer e. V.
19.00 Unhr schrttte auf dem Neg zum Frieden mit der Sovetund on— Rundgespräch mit Chrästen und Marxisten aus der UdSSR, dem Christ1ichen Friedensdtenst, Mi tgLioedern der Gemeinde
und Gästen
21. h5 Uhr Abendgebet müt Frau Margarete Schnetder, Däckenschied, Frau des im K?Z Buchenva1d ermordeten Pfarrers der Bekennenden
Kirche, Paul Schneider
21.6.198 Tei Lnahme an der Schlußveranstaltung des N Doutschen Evange1ischen Kärchentages
„1r möchten ganz besonders auf die vährend des Kärchentages ebenfalls
im oekKumenischen Zentrum der HWang⸗
Fndonden Ausste1lungen hänveisen⸗
Es sind Verke der Ma 1erin Monika StLevRKing, BerLin(Vost),
Dreifaltigkeitsgemeinde statt-
der Israe1Lischen Bä 1dhauerin Vona Pa Lombo, Projekte des ChristLichen Frtedensdäienstes, der Lagergemeinschaft Auschvitz— Freundeskreis
der Auschmttzer oV.
des Arbeits- und studtenkretses Indien in der hundesrepubLik Deutschland zu schen.
Jahrend des Krchentages ist das
„ Cafb vor der Kirche
standtg geoffner.
„
22. Deutscher Fangelischer Kirchentag
17 bis 21 ni 07
ie Atomwaffentests gehen weiter: bisher geltende Vereinbarungen?ur kustungsbegrenzung werden in ira- ge gestellt; die Schuldenkrise im Ver- hältnis zu den Ländern der Pritten Welt bleibt ungelöst; die Reaktorka- tastrophe von Bchernobyl hat die ungeheuren Risiken auch der Zivilen Nutzung der Atomenergie aufs neue — und vielleicht erstmals im vollen Umfang— bewußt werden lassen. Die lnitiative für ein„Konzil des Friedens“ ist heute nicht weniger notwendig und dringlich als im Juni 1985.
Aus der Stellungnahme des Rates der EKD zur lnitiative für ein„Konzil des Friedens“ aus EKD exte 17
wenn es den christlichen Kirchen nicht gelingt, sich vor Ablauf diese Jahrzehnts zu einer okumenischei Versammlung über Frieden und Ge- rechtigkeit zusammenzufinden und eine christliche Amwort auf die an- stehenden Fragen zu geben, dann wird man ihnen zu Recht den Schwerwiegenden Vorwurf machen müssen, daß sie sich über kirchen- rechtliche und kirchenpolitische Fra- gen gestritten haben, wãhrend jährlich 80 Millionen Menschen ver- hungern, mehr als alle Joten des Zweiten Weltkrieges zusammen.
Norbert Greinacher


