Lagergemeinschaft Auschwitz/ßreundeskreis der Aoschwitzer e V
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Soll man zu den monatlichen Donnerstag- treffen der Lagergemeinschaft V
He1ne ntcht ernet geme1nt⸗ Fra- ge hat Jodoch„1nen erneten Hn- tergrund A11 M tg1Leder v1— sen, deß»tr uns Jden ersatén Donnerstag 1 Monat un 20 Uhnr 1* Mart1n-NLenö11er-Haus 1n der
ckstr. 18, 6000 Frankfurt 90, erfen, un dort über anstehende
gaben und Akt1Lonen zu spre- chen. Jedoch nur dtejentgen, dte des örteren kKomen oder fast 1mer de s1nd, vLesen un dt VLe1Lzahl der anstehenden Auf- gaben. Venn Nan von den Mttg1LLe— dern abstLeht, dte zu vetLt veg vohnen oder dte aus berufLLchen, geaundhett11Lchen oder sonsttgen Gründen nLcht komen können, dann b1LetLben se1ner Me 1nung nach 1—er noch v11e von uns, dte 1ch b⸗te111gen könnten. DLe v1*— 1en anetehenden Aufgaben, 1nsbe— ondere⸗ dte Aufgaben für den Auf- bau unserer Dokunentattone-Verk- attte Auschvtta, erfordert dt⸗ M tu rkung und M tht 1fFe vLe1er von uns.
Venn unser Hermenn Re1Lneck n1t den 1hn„1genen Char den- nAl versucht, Aufgaben an dd⸗ rrau/an den Mann zu brungen, dann s1nd ⸗1at dte davon be— trorren, dte stLch auch sonst en-
Leren oder achon beretts an- 6 Aufgaben übernonen haben⸗ 3
a11*n trtrrTt s aber dte— nLgen, dte denn anveend„1nd. Und daher hatte 1ch bet unseren 1taten Trerren schershaft g*— n„1nt,„„„„1 voh1 vorte11haf- ter, venn an ger ntcht erot kon—t.
Aber 1n Frnet Herenn Re1n⸗ck hat Recht, venn er Klagt, daß der Aufbau unserer Dokunenta- tLone-Verketätte Auechvtts au 1angsan vorangeht. TcCh N„1ne, venn v1r dte Aufgaben auf v41* Schultern verte11en, denn geht „s schn⸗11er voren und der Auf- gabenant⸗11L fFür joden v1rTd„t- vas kLe1Lner und dantt auch für Joden von uns nachbarer.
ningehen?
VLT brauchen daher noch»e1Ltere M tg1LLeder, dt⸗ n1the1fen und Aufgaben übernehnen. De Bete1— 11 gung an unseren Treffen könn- to a1cher größer s„1n. Aber auch ver ntcht gerade zun Trof- Ten komen kann, kenn Aufgaben Ubernehnen, er nuß s1ch nur an- bLeten und s1ne Berettschart ze1gen. Etn Veg der Mt thL1LTFe b1e— tot a1ch dann 1 mer.
Ee gLbt atete Aufgaben, dte men auch 1n der Ferne erledtgen kKann. Zun Be1 SpLe1 dte gerade anst⸗- henden IntervLeve ntLt ohena1tgen Lagerhäft1LLngen. DLese Menschen Leben verstreut 1n der ganzen Bunde srepubLLk. Man kann s1« über- a11 aufsuchen.
Tch btn s1Lcher, daß nelne Mah- nung“ bet den MtgLLedern, dte s1ch angeaprochen fFühlen, auch ankonnt.
Horst Probste1n
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OBERWLI ANFANGEN
ANDEREN DEN FREDEN ZU ERKLRREN
Derer Kever


