Lagergemeinschaft Auschwitz/Fteundeskteis der Auschwitzer eV. 13
U1r fregen 81r9tt,„1e 1ange sind denn dle henschen hier? Hanchmal Tage, me1stens Uochen, aber auch nonate. Den Henschen, Lelche aus ihrer Helnat dte FLucht gelungen 18t— o1e vielen gelang es nicht mehr- ob sie öberhaupt noch 18— ben?- S0»*1eben“ sie heute in
der Bundesrepublik? Da sehs ich die Kinder dieser asylsuchenden: s16 1sbfen draußen in Trensttbg- reich des Fluoghefens herum, sie sehen die*Duti Free Shops“ müt den exklusven Delikatessen; es gibt a11es 1n Uberf16— techni- 5 Geräte, Schmuck— allss, s0— qWohne hehrvertsteuer! Das Para- dies, aber för sie unerreichbar— sie haben nicht einmal 10 Pfennios för ein Bonbon!
Uie Lar das damals in Uien, a1s meine jödischen freunde SiLbernagel von der 6estapo die ausreiseer- — erhielten. Franz 5iLber-
SPhr Ausländer
nagel Lar in Dachau— seine frab Erna auf freiem fu6. Die 6estapo verlanqe. sine horrende Somme odensteuern, 2. die Vorlage von
2 Schiffsbillets nsch Schanohai(¹), dann Lörde Franz aus Dachas ent-
1 assen oerden.— Erna verkaofte al1es, von der Uohnunoseinrichton bis zum Kaf eeöffS1 E reichte nicht. Uir sammelten den Restde- trac. Die 6estapo 11e6 raz frei und sie fohren müt einem Kleinen Köfferchen ueg— ich var nit ihnen am Bahnhof. Sie patten Hichts auGer dem Leben!
F1uohafen Frankfurt— asylsochends, Cnigranten- 1n nsinem Kopf drän- gen s1ch fraoen— Lerden s1e a18 asylsochends anerkannt oerden— Lerden ste in ein anderes Land ab- 9eschoben— oder viellsicht so—
gar in ihr Feimatlanc, vo dsr Jod süe ervartet, Sr öerden?
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