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Secessio Judaica : philosophische Grundlegung der historischen Situation des Judentums und der antisemitischen Bewegung / Hans Blüher
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religiös gesichert durch den steigenden Einfluß der Chassidim(Martin Buber). Heute ıst er die Schutzmacht der zurückflutenden Judenschaft. Mit steigender Ge- schwindigkeit der secessıo Judaica sieigert sich der Zufluß der judischen Tschandalamassen, die noch vor zwanzig Jahren den Zıonismus verlachten und auf ihre Geborgenheit im europaischen Leben pochten..Es ist schlimm für das Judentum, daß es keine Kriegerkaste hat, denn der Zeitpunkt ıst da, wo der Überllutung der judi- schen Naätionalidee durch die Tschandalamassen Einhalt geboten werden muß. Dies kann nur durch kriegerische Maßnahmen geschehen. Das aber geht bei den Juden nicht, denn sie sind keine Spartaner. Preußen erklärte Österreich 1866 zur rechten Zeit den Krieg und reitete damit das protestantische Deutschland vor habsburgisch- jesuitischen Inirıgquen. Der Krieg ist das einzige, wodurch ein Volk groß wird. Dieses Motiv fehlt dem Judentum, da ınm die Makkabäer fehlen. Es sind einzelne Heroen, die es heute wagen, nach Palästina zu ziehen und den Kampf mit den Arabern aufzunehmen. Außerdem steht neben Zion noch der drohende Felsen von Golgaiha, der nach wie vor seine eindeutige Sprache redet. Doch das ist eine jüdische Angelegenheit.