laufern doch stets metökisch bleibt und niemals autochton wird(ganz gleichgültig übrigens, wie lange ein Jude und seine Familie in Deutschland wohnt), eine solche Rasse nimmt die bodenständigen Volksgüter auf und predigt sie in abstracto. Da die Worte dieselben sind, ist die Fälschung kaum zu erkennen und darum desto ungeheu- rer. Der Hort dessen, was in Deutschland Freiheitlichkeit heißen kann, liegt in der königlichen Seele Friedrichs des Großen geborgen. Er ist das auserwählte Genie der Hohenzollernfamilie. Und dieser eingeweihte Magier hat dıe Substanz abgegeben fur alles, was Freiheit im Staais- leben heißen kann. Aber kein Jude hat das Recht, auch| nicht in wörtlichen Zitaten, auch nicht, wenn er das-| selbe„denkt“ wie Friedrich der Große, sich auf ıhn zu berufen, wenn er seinen Begriff von Freiheit stützen| will. Die friderizianische Liberalität und der jüdische Liberalismus sind vollig inadäguate Mächte. Jene setzt den Dienst am Staat voraus, dieser muiei dem Staat, mit Namen All-Gemeinheit, zu, daß er für seine
Mitglieder sorge. Die deuische Demokralie, wie sie von,,
Hoffmann von Fallersleben, Georg Herwedh, Seume ver-/ kundet wurde, ist dem Wesen nach verschieden von der judischen Demokratie von heute. Diese lügt auch bei
wörtlichen Zitaten. Die deutsche Freiheitlichkeit, wie wir/,
sie heute im Südwesten des Reichs und in den Hanse-: städten finden, hat nichts zu schaffen mit dem jüdischen Liberalismus und seinem Parlament. Zwischen beide schiebt sich der historische Keil der secessio ju- daıica unwiderstehlich ein.


