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schine und bin jeizt zu blind, um handschriftlich zu schreiben. Als ich von Prinz Philipp gefragt wurde, ob ich bereit wäre, San Michele zu verkaufen, habe ich ihm versprochen, Sie wissen zu lassen, falls ich dies beab- sichtige. Auf Grund meiner fortschreitenden Erblindung habe ich mich nunmehr entschlossen, mich von meinem so geliebten alten Heim zu trennen, vorausgesetzt, daß ich den richtigen Mann finde. Der Eindruck, den ich von Ihnen während unseres kurzen Treffens hier hatte, war, daß Sie dieser richtige Mensch sein möchten und daß ich San Michele lieber Ihnen überlassen würde als irgend einem der vielen Liebhaber dieses Platzes, welche mich seit Jahren mit Kaufangeboten überschütten zu mehr oder weniger märchenhaften Summen. Das leizie Angebot erreichte mich gerade gestern von einer der größten Filmgesellschaften in Amerika. Für mich han- delt es sich hier nicht um die Frage des Geldes, da ich alles habe, was ich persönlich brauche, und beabsichtige, die gesamte Summe, die ich aus dem Verkauf bekomme, an die Armen zu geben, an meine alten Freunde, die Lappländer, und für die Tiere. Es gibt in der ganzen Welt keinen Platz gleich San Michele und viele seiner kostbaren Kunstwerke sind einzigartig. Vor über 20 Jah- ren bot mir ein amerikanischer Händler für die Sphing allem 10000 Pfund. Was immer in dieser unserer ge- quälten Welt passieren mag, der Wert von San Michele und seinen unbezahlbaren Gütern wird von Jahr zu Jahr steigen. Eine sicherere Kapitalsanlage kann nicht ge- funden werden. Auch kann man in der ganzen Welt keinen idealeren Hafen der Ruhe für Seele und Körper finden, besonders für einen Maum mit Ihrer enormen Arbeitslast und Verantwortung. Bevor ich Einzelheiten angebe, bitte ich Euer Exzellenz, mir sobald als möglich Bescheid zu geben, ob Sie immer noch beabsichtigen, der Eigentümer von San Michele zu werden. Ich werde
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