Das nazistische„Prinzip‘‘
Dokumente der nationalsozialistischen Schreckensherr- schaft sind seit dem Zusammenbruch in Fülle veröffent- licht worden, zumal im Zusammenhang mit dem Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg. Sie haben auch denen die Augen geöffnet, die sie bisher krampfhaft geschlossen hielten.
Die Schriftstücke, die auf den folgenden Seiten ver- öffentlicht werden, tragen ein eigenes Gesicht. Sie sind in Görings Amtszimmer gefunden worden und ent- stammen den Jahren 1937 und 1938, also einer Zeit, in der weite Kreise des deutschen Volkes, aber auch gewisse Gruppen des Auslandes sich über die wahre Marschroute des Nationalsozialismus noch nicht klar waren. Innenpolitisch waren zwar wichtige Forderungen seines„unveränderlichen“ Parteiprogramms von 1920 noch nicht in Angriff genommen; weder die Brechung der Zinsknechtschaft, noch die Verstaatlichung der be- reits vergesellschafteten Betriebe(Trustz), noch die Ge- winnbeteiligung an Großbetrieben, noch auch die Boden- reform waren durchgeführt. Aber die Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch die Aufrüstungsmaßnahmen und die scheinkare Hebung des Lebensniveaus hatten die Massen geblendet; sie konnten infolgedessen nicht sehen, daß fundamentale Grundsätze des Programms längst aufgegeben waren. Außenpolitisch wußte sich der Nazismus trotz aller seiner Provokationen den An- schein eitler Friedensliebe zu geben, seine mehr oder weniger offen betriebene Rüstung entsprang, angeblich und getarnt, rein defensiven Absichten.
Demgegenüber zeigt sich in diesen Dokumenten das Hitler-Regime ohne Maske. Es wird aus ihnen er- schreckend klar, daß die„Hoheitsträger“, bei Hitler und Göring angefangen, an die im Parteiprogramm
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