Juri Piljar tritt 1941 sieb- zehnjährig als Freiwilliger in die Rote Armee ein. Schwer verwundet gerät er in deut- sche Gefangenschaft und wird in das Konzentrations- lager Mauthausen eingelie- fert, in dem er etwa drei Jahre verbringt. Das eigene Erleben in diesem Lager bildet die Grundlage seiner Erzählung. Der Autor ist nicht nur Beobachter der Ss
E. EN Ereignisse, sondern tritt zu-
gleich als aktiv Beteiligter N
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auf. FE Der Weg, den Piljar bei der|
Arbeit an seiner Erzählung
einschlug, war nicht leicht. Aber sein künstlerisches Empfinden und sein Gefühl für die lebendige Wahrheit sagten ihm, welche Begeben- heiten beschrieben, welche menschlichen Qualitäten be-
leuchtet werden müssen, um
Umschlagentwurf: Heinz Rodewald


