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Deutschland aus ist der Friede wieder bedroht. Die Völker sehen mit Angst und Unruhe, daß aus dem Westen unseres Landes fünfzehn Jahre nach dem Ende des schrecklichen Völkermordens schon wieder Gefahren wachsen. Sie fordern mit Recht von uns, daß wir zuerst und an ihrer Seite die Kräfte des Krieges in Deutschland zurückdrängen.
Die Hoffnung der friedliebenden Menschen Europas liegt in der Deutschen Demokratischen Republik. Sie wissen, daß von hier der Friede ausgeht, weil hier den unverbesserlichen deutschen Militaristen und Rüstungsherren ein für allemal die Möglichkeit genommen wurde, die Völker ins Unglück zu stürzen. Sie vertrauen den Antifaschisten, die in diesem Teil Deutschlands die Geschicke lenken. Sie haben nicht vergessen, daß sie damals in ihnen zuverlässige, mutige und opferbereite Verbündete im Kampf gegen Hitler und den Krieg hatten. Sie vertrauen den Erbauern des Sozialismus, dem Staat der Arbeiter und Bauern, die ihren unbedingten Friedenswillen immer wieder bewiesen haben.
Die Völker vertrauen Dir. Sie rechnen mit Deinem Beitrag zur gemeinsamen Sache, zum Kampf um den Frieden. Sie fordern von Dir, daß Du mithilfst, eine Welt ohne Waffen und ohne Kriege zu erbauen.
Der Krieg ist nicht unvermeidbar— wir können ihn verhindern, wir alle. Du kannst ihn verhindern. Überall strecken sich Dir Bruderhände entgegen zum gemeinsamen Sieg über das Verbrechen des Krieges — weiße Hände, braune Hände, schwarze Hände. In allen Ländern stehen Menschen bereit, die Ideale der Menschlichkeit und des Humanismus mit Dir zusammen zu verteidigen. Fasse sie fest, diese Hände, sie geben Dir Kraft und Siegesgewißheit!
Wenn Du die Zeit des Krieges und des Faschismus erlebt hast, dann denke an diese Vergangenheit, die Dir und den Deinen so viel Leid aufgebürdet hat, und die Erinnerung wird Dir helfen, mutig und opferbereit
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