stische Oktoberrevolution in Rußland und Lenins Ruf „An Alle“, den imperialistischen Krieg zu beenden, hatten bedeutenden Einfluß auf die deutschen Arbei- ter. Sie beendeten mit der Novemberrevolution 1918 den Krieg für Deutschland. Die Weimarer Republik entstand.
Aber die Novemberrevolution erfüllte die Hoff- nungen der einfachen Menschen auf eine friedliche und sozialistische Zukunft nicht. Der Kaiser flüchtete zwar aus Deutschland, die Generale, die Großindu- striellen, die Finanzherren und Großgrundbesitzer jedoch blieben. Sie wurden in der Weimarer Republik unter dem sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert derart gefördert, daß sie schon im März 1920 den Versuch unternehmen konnten, die Republik und die Errungenschaften der Revolution durch den Kapp-Putsch mit Gewalt zu beseitigen. Aber die bewaffneten revolutionären Arbeiter ganz Deutschlands schlugen in einem heroischen Kampf diesen Versuch nieder.
Die schweren Kriegslasten wurden auf die Schul- tern der arbeitenden Menschen abgewälzt. Die Infla- tion und die große Arbeitslosigkeit als Folge der Weltwirtschaftskrise führten zu immer entschlosse- neren Kämpfen der deutschen Arbeiter und Arbeite- rinnen unter der Führung der Kommunistischen Par- tei Deutschlands. Sie erzwangen demokratische Rechte und Freiheiten und trotzten den Industriellen große soziale Zugeständnisse ab.
Aber die Führer der Sozialdemokratischen Partei widersetzten sich der‘ Forderung der revolutionären Arbeiter, die Kriegsverbrecher zu bestrafen, sie aus allen Machtpositionen zu entfernen und die Groß- betriebe, Banken und Rittergüter in die Hände des Volkes zu geben. Deshalb konnten diese Kräfte ihre Macht wieder festigen. Sie organisierten die Auf- stellung faschistischer Verbände unter Adolf Hitler, um die demokratischen Rechte und Freiheiten wieder
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