nnt- te! 33). keit. keit. keit. keit.
23. 3.44 ...Ich glaube auch, doch muß ich manchmal dazu sagen:„Herr, hilf meinem Unglauben!“ Es ist nicht einfach, auch wenn man im Glauben Ja sagt, bald ein halbes Jahr in einer engen Zelle, ständig gefes- selt, abgeschnitten von jedem ‚‚menschlichen“ Wort zu sein- da hungert man darnach, mal einen lieben Menschen zu sehen...
Ich bin für einen Gruß dankbar...
Ich habe eine größere theol. Abhandlung z. T. ge- schrieben über die geistigen Grundlagen der So- cietas Christi Regis, es sollte eine kleine Überra- schung auf den 25. Jahrestag für Euch sein. Hof- fentlich gelingt es mir, sie fertigzustellen und be- komme ich dann die Erlaubnis zur Übersendung. Die geistige Arbeit, die ich leisten darf, ist mein großer Trost; noch etwas habe ich im Schild: ich übersetze den Römerbrief*) ins Deutsche, so daß er wirklich zu lesen ist; leider habe ich aber den Urtext, das griechische Neue Testament noch nicht zur Hand bekommen; ich hoffe aber darauf. Ich glaube, daß ich dann Wesentliches schaffe.- Nun wißt Ihr wieder etwas von mir. Hoffentlich höre und sehe ich bald auch von Euch etwas. Daß wir alle das Osteralleluja in neuer Freude singen könn-
ten! Kyrie eleison!
Grüß alle herzlichst. Dominus vobiscum!
Ar Br. Paulus
®) Der Römerbrief ist am Vortage seines Todes fertig ge: worden.
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